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Für richtige Beach-Babes! 4 simple Abnehm-Hacks für die Bikinifigur

Jane Schmitt
von Jane Schmitt Veröffentlicht am 24. Februar 2017

Dich stören diese hartnäckigen Speckrollen, die einfach nicht kleiner werden wollen?

Viele von uns leiden unter diesen fiesen kleinen Fettpolstern, die sich immer wieder unverschämt unter der Kleidung abzeichnen. Der Speck sitzt hartnäckig an unseren Rundungen und lässt diese plötzlich zu Problemzonen werden. Auch wenn wir es nicht zulassen wollen, nagt das gewaltig an unserem Selbstbewusstsein! Wie verdammt nochmal soll man der kommenden Bikini-Saison, in der man strahlend und mit viel Selbstsicherheit den Wohlfühlbody präsentieren will, gelassen entgegenblicken?

Wir bieten euch keine schnelle 08/15-Diät, die doch eh wieder nicht hält, was sie euch verspricht. In Wahrheit gibt es keine wirklich schnelle Lösung gegen die lästigen Rettungsringe. Allerdings gibt es ein paar simple Tipps, mit denen ihr etwas Speck verlieren könnt. Die sind auch gar nicht so kompliziert, wie ihr vielleicht denkt.

Achtung Zuckerfalle: Finger weg von Fertignahrung!

Es wird euch sicher bekannt vorkommen, aber so ist es: Finger weg von verarbeiteten Lebensmitteln! Denn gerade hier drin versteckt sich häufig Zucker, der sich als unnötige Kalorien die auf direktem Weg auf euren Hüften landen und das will doch wirklich niemand oder? Übrigens kann das als ungesund eingestufte Essen viel schwerwiegendere Folgen auf euren Körper haben als nur Fetteinlagerungen, wie beispielsweise Bluthochdruck oder gar Diabetes. Ihr fragt euch, weshalb ihr einen Blähbauch habt und von Völlegefühl oder von fiesen Bauchschmerzen geplagt werdet? In verarbeiteten Lebensmitteln liegt vermutlich die Antwort.

Fertignahrung solltet ihr also wenn überhaupt nur ganz selten zu euch nehmen. Am besten streicht ihr sowas komplett von eurem Speiseplan.
Manche von euch fragen sich vielleicht, welche Lebensmittel auf jeden Fall nichts mehr auf eurem Teller zu suchen haben. Wir geben euch einen Überblick, wie ihr am einfachsten Kalorien sparen könnt.

#1 Keine süßen Getränke

Schlechte Nachrichten für alle Liebhaber von Limonaden, Säften, Eistees und gesüßten Kaffees, Tees oder süßen alkoholischen Getränken – das sind reine Zuckerlieferanten. Auch, wenn das Getränk nur aus natürlichen Zutaten hergestellt wurde und "kein Zucker hinzugefügt" wie es bei vielen Säften und Smoothies drauf steht, so ist darin sehr viel Fruchtzucker enthalten.

Denkt daran, auch Kalorien, die ihr trinkt zählen als Kalorien!

Lasst in Kaffee und Tee den Zucker weg! © iStock

Besser: Gutes altes Wasser. Wenn euch das langweilig ist, könnt ihr ein paar Zitronenscheiben oder Beeren hineingeben. Das verpasst eurem Wasser einen frischen Geschmack und befriedigt auch die Lust nach etwas Süßem.

#2 Kein Weißmehl

Toast, Brötchen, Baguette, Stuten oder auch das klassische Weißbrot (und Nudeln!) werden aus stark verarbeiteten Weizenmehl hergestellt und sind schlecht für den Blutzuckerspiegel.

Auch Pasta wird aus Weißmehl hergestellt. © iStock

Besser: Esst lieber richtiges Vollkornbrot, in dem im Idealfall ganze Körner stecken. Das liefert euch für eine deutlich längere Zeit Energie und macht euch auch länger satt. Dadurch, dass Vollkorn weder gebleicht, noch sonst großartig verarbeitet wird, sind darin eine Menge gesunder Nährstoffe enthalten.

#3 Keine fertigen Soßen und Dips

Gekaufte Fertigsoßen, Salatsoßen und Dips solltet ihr in Zukunft lieber selbst machen. Denn die Fertigprodukte aus dem Laden sind bis oben hin vollgepackt mit Zucker, Salz und fragwürdigen Zusatzstoffen.

Besser: Macht alles selbst! Versprochen, so schwer ist das auch gar nicht. Verwendet frische Kräuter und Gewürze und kreiert eure ganz eigenen unbeschreiblich leckeren Geschmacksrichtungen. Außerdem wisst ihr ganz genau, was drin steckt. Ihr werdet begeistert sein, was beispielsweise ein Spritzer Zitronensaft und etwas Senf mit eurem frischen Fisch oder dem Salat anstellen!

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#4 Mehr Bewegung bitte!

Es ist kein Geheimnis, wer sich bewegt verbrennt Kalorien. Wer also richtig Sport betreibt, kann ganz schön viele davon verbrennen und gleichzeitig die Muskeln aufbauen, die die Fettverbrennung um ein vielfaches erhöhen. Seid euch im Klaren darüber, dass Models, Schauspieler & Co, die so richtig durchtrainiert aussehen mindestens vier Mal pro Woche Sport treiben müssen. Damit erzielt man selbstverständlich wahnsinnig schnelle Ergebnisse, doch für uns Normalos ist ein solches Pensum kaum zu schaffen.

Mehr Bewegung! Mit Sport könnt ihr am besten Fett verbrennen. © iStock

​Versucht so häufig wie möglich zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Zusätzlich solltet ihr auf jeden Fall zwei Mal pro Woche ein richtiges Workout absolvieren, das eure Muskeln aktiviert - Zuhause oder im Gym ist da ganz egal. Also, ran an den Speck!

Workout mit Detlef Soost und Jana Ina Zarrella: Mountain-Climbers © Celebrity Sports Media

Passend dazu können wir euch das BRAZILIAN BODY WORKOUT von Coach Detlef Soost und Moderatorin Jana Ina Zarrella empfehlen. In gerade mal sechs Wochen soll euch das effektive Trainingsprogramm bikinifit machen.

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Welcher Bikini passt zu welcher Figur? SO zaubert ihr euch den perfekten Beachbody!

von Jane Schmitt

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