Diät-Blog: Diese Frauen & Männer zeigen, wie Abnehmen gelingt
  
Verschlankomat

Verschlankomat


Blog: verschlankomat.wordpress.com

Seit wann beschäftigt dich das Thema Abnehmen, und seit wann gibt es deinen Blog?
Wie wohl die meisten Frauen beschäftigt mich das Thema Abnehmen seit meiner Pubertät. Den Verschlankomaten gibt es allerdings erst seit März 2011. Ich habe ihn als zusätzliche Waffe im Krieg gegen meine Pfunde ins Leben gerufen, nachdem ich am 14. Februar des gleichen Jahres beschloss, mein Gewichtsproblem sozusagen öffentlich zu machen und zu 'Weight Watchers' zu gehen. Jetzt - ein Jahr später - bin ich 12 Kilo leichter und kann wieder lachen. Es hat sich gelohnt!

Wie häufig veröffentlichst du neue Beiträge in deinem Blog?
Wenn es meine Zeit erlaubt, versuche ich wenigstens drei bis vier Posts in der Woche zu veröffentlichen. Dazu teste ich Fitness-DVDs, koche Rezepte, probiere neue Waren aus, belohne mich mal selber und berichte natürlich auch über Hochs und Tiefs. Es gibt immer etwas zu teilen.

Was waren bzw. sind deine Ziele, die du mit deinem Blog verfolgst? Siehst du dich auf dem richtigen Weg zu deinem Ziel?
Das einzige Ziel von Verschlankomat war anfangs, mich bei der Stange zu halten. Ich bin jemand, der nicht gerne öffentlich Probleme wälzt, vor allem keine, die mit allzu runden Hüften zu tun haben. Aber nachdem ich zuvor schon Millionen Diäten erfolglos ausprobiert hatte, dachte ich eines Tages, es bleibt mir gar keine andere Wahl als vor mir und der Welt zuzugeben: Hey, ich bin viel zu dick! Das macht mich unglücklich und Unglücklichsein macht keine gute Laune.

Kurz darauf meldete ich mich bei Wordpress an und startete unverbindlich einen öffentlichen Blog. Die Vorstellung, dass auch nur eine einzige Person meine Posts verfolgt, setzte mich unter Druck. Ich war nicht nur mehr mir etwas schuldig, sondern auch meinem imaginären Leser. Aus dem einen fiktiven Leser wurden schnell eine ganze Menge reale. Und seit ich festgestellt habe, dass mein Erfolg andere motiviert, macht der Verschlankomat noch viel mehr Spaß. Von meinem persönlichen Ziel bin ich noch etwa acht Kilo entfernt, vielleicht reichen auch fünf.

Legst du Wert auf einen besonderen Schreibstil, z.B. eher sachlich-neutral oder persönlich-emotional?
Der Blog ist ganz und gar von meinem persönlichen Stil geprägt. Emotional zu schreiben liegt mir nicht und um sachlich zu schreiben, fehlt mir die Langeweile. Ich schreibe einfach so wie ich bin.

Gibt es ein leckeres Rezept oder ein Gericht, das du unseren Nutzerinnen mit gutem Gewissen empfehlen würdest?
Leider kenne ich mich mit Kalorien nicht so aus, ich zähle ja Punkte. Eines meiner Lieblingsgerichte ist der 'Skinnytaste' Ananas-Reis mit Garnelen und Koriander, aber ich liebe auch Pasta mit allen möglichen Sorten Gemüse, v.a. Brokkoli Das geht schnell und macht gut satt.

Was sind deine ultimativen Tipps, um mögliche Tiefs während einer Diät zu überwinden?
Ich denke, wenn du jemand bist, der wie ich zum Dickwerden neigt, dann musst du dich entscheiden, ob du mit den (auch den kommenden) Pfunden leben oder ob du dein Leben für eine schlanke Figur ändern möchtest. Es muss dir schon zu Beginn deiner Diät bewusst sein, dass du nie wieder so essen und leben wirst, wie du es zu deinen dicken Zeiten getan hast. Es gibt kein Zurück zu Chips und Pizza. Darum machst du am besten keine Diät, sondern passt dein Leben an.

Trotzdem kommt es natürlich zu Tiefs. Ich z.B. befinde mich seit Wochen auf einem Gewichtsplateau. Das ist schon sehr frustrierend, vor allem, wenn du vorher richtig schnell Kilos verloren hast. Um mich jetzt weiter zu motivieren:

  • ziehe ich ständig meine alten Klamotten an und wundere mich darüber, wie weit sie geworden sind.
  • werfe ich die Klamotten, die nicht mehr passen, auf einen Haufen, fotografiere sie und verwende das Foto als Hintergrundbild auf meinem Rechner.
  • messe ich alle zwei Wochen Brust-, Taillen- und Hüftumfang. Solange sich da was tut (und da tut sich immer was), hat mein Vorhaben noch einen Sinn.
  • fotografiere ich mich alle zwei Monate nur in Unterwäsche. Die Bilder schaue ich mir gerne an und staune.
  • bewege ich mich viel, denn Bewegung ist ein Frustkiller. Es muss nicht gleich Sport sein, schon eine halbe Stunde spazieren hilft gewaltig. Ich gehe mittlerweile (wenn es die Zeit zulässt) alle Strecken unter fünf Kilometern zu Fuß anstatt Bus oder Bahn zu nehmen. Ein Fahrrad ist ebenfalls eine lohnenswerte Anschaffung. Wer sich nicht gerne in der Öffentlichkeit bewegt, könnte Fitnessvideos zu Hause ausprobieren. Es gibt für jeden Level etwas auf dem Markt - auf Verschlankomat mache ich immer wieder Fitness DVD-Tests, da findet Ihr bestimmt was!
  • vergleiche ich alte Bilder von früher mit denen von heute. Dazwischen liegen Welten! Abnehmen ist wie Therapie, es macht dich so viel glücklicher! Dieses Wissen motiviert mich ebenfalls, denn wer will schon eine frustrierte Tante sein?


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Veröffentlicht von
am 31/03/2012
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