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Nach der Energiedichte gesund abnehmen

  

Abnehmen mit der Zauberformel Energiedichte? Auf die richtigen Lebensmittel kommt es an. - Nach der Energiedichte gesund abnehmen
Abnehmen mit der Zauberformel Energiedichte? Auf die richtigen Lebensmittel kommt es an.
Es gibt eine neue Zauberformel am Diäthimmel: die Energiedichte! Mit ihrer Hilfe sollen die Kilos schwinden und das ganz ohne Hungern und rigide Diät-Vorschriften. Ob es hilft? Wir verraten's Ihnen.

Die Theorie hinter der Energiedichte
Energiedichte: Das hört sich wissenschaftlich und staubtrocken an. Ist es aber gar nicht. Im Gegenteil, die Energiedichte nach Prof. Dr. Volker Schusdziarra ist viel unkomplizierter als andere Abnehmformen, da hier Kalorienzählen entfällt und Lebensmittel einfach und verständlich in die Farben Grün, Gelb und Rot eingeteilt werden.

Die Bezeichnung Energiedichte steht dabei für den Energiegehalt eines Lebensmittels, sprich die Kalorienzahl pro Menge des verzehrten Lebensmittels. Das hört sich zwar etwas kompliziert an, ist es aber nicht, wenn man es an einem Beispiel verdeutlicht. So haben 100 Gramm Schokolade rund 550 Kalorien. Ziemlich viel. 100 Gramm Brot haben dagegen nur 210 Kalorien. Somit hat Schokolade eine größere Energiedichte als Brot, eben weil sie mehr Kalorien pro 100 Gramm hat.

Gemäß ihrer Energiedichte werden Lebensmittel in die Farben Grün, Gelb und Rot unterteilt. Damit Sie satt werden und trotzdem abnehmen, sollten Sie laut Prof. Dr. Schusdziarra hauptsächlich Lebensmittel mit einer niedrigen Energiedichte essen. Das sind die grünen Lebensmittel. Sie haben eine Energiedichte von maximal 1,5 kcal/Gramm, sprich weniger als 150 Kalorien pro 100 Gramm. Gelbe Lebensmittel haben eine Energiedichte zwischen 1,5 kcal/Gramm und 2,5 kcal/Gramm, also maximal 250 Kalorien pro Gramm. Diese dürfen Sie als Ergänzung zu einer Mahlzeit essen. Die roten Lebensmittel mit einer Energiedichte von 2,5 kcal/Gramm und mehr sollten Sie nur in Maßen und selten essen. Verboten sind übrigens keine Lebensmittel. Sie dürfen alles essen, allerdings Lebensmittel wie Schokolade, Chips oder Fast Food nur in kleinen Mengen.

Die Energiedichte lässt sich als Abnehmprinzip leicht in den Alltag integrieren.
Die Energiedichte lässt sich als Abnehmprinzip leicht in den Alltag integrieren.
Abnehmen nach dem Energiedichte-Prinzip im Alltag
Abnehmen ja, Diät nein. Die Energiedichte ist eine dauerhafte Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und keine kurzfristige Diät, die Sie ein paar Wochen machen, um dann zu alten Ernährungsmustern zurückzukehren. Prof. Dr. Schusdziarra empfiehlt deswegen, die ersten beiden Wochen genau aufzuschreiben, was man isst. So finden Sie schnell heraus, was Sie gerne essen, und können im zweiten Schritt daran gehen, einige der roten Lebensmittel gegen solche aus dem grünen oder gelben Bereich auszutauschen. Behalten Sie dabei Ihre individuellen Vorlieben im Blick. Es bringt nichts, wenn Sie statt Schokolade nun ein gekochtes Ei essen oder statt der Chips zu Reiswaffeln greifen. Besser ist es, wenn Sie im Kleinen beginnen. Tauschen Sie zum Beispiel Butter und Margarine gegen einen fettarmen Frischkäse oder Senf aus und bevorzugen Sie von Natur aus fettarme Käse- und Wurstsorten, wenn es ans Frühstücksbrot geht.

Beim Mittag- und Abendessen setzen Sie verstärkt auf viel Gemüse und Salat. Daran können Sie sich ohne Bedenken satt essen, Gemüse hat eine ganz geringe Energiedichte. Verringern Sie die Größe der Beilagen- und Fleischportion. Sie werden sehen: Sie sind genauso satt wie vorher, haben aber jede Menge Kalorien gespart. Und natürlich können Sie sich auch ab und an ein Stück Pizza gönnen oder eine Portion Pommes. Achten Sie dann aber auf kleine Portionen und greifen Sie bei den nachfolgenden Mahlzeiten zu Lebensmitteln aus dem grünen Bereich.

Damit Sie mit dem Energiedichte-Prinzip erfolgreich abnehmen, empfiehlt Prof. Dr. Schusdziarra auch, dass Sie sich auf die drei Hauptmahlzeiten beschränken und sich bei diesen satt essen. Seiner Erfahrung nach bedeuten Zwischenmahlzeiten nur zusätzliche Kalorien, die bei den richtigen Mahlzeiten nicht eingespart werden. Sie müssen sich aber auch nicht quälen. Wenn Sie am späten Vormittag hungrig sind, dann essen Sie etwas. Ideal sind ein Stück Obst oder ein fettarmer Joghurt.

> Lesen Sie weiter: Die Einteilung der Lebensmittel nach ihrer Energiedichte




db

 
  

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Veröffentlicht von
am 14/03/2012
Die Lesernote:5/5 
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