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Sie gehen gerne aus

 

 - Sie gehen gerne aus
> Zu viel Alkohol. Sie sind sich dessen nicht unbedingt bewusst, aber wenn Sie oft ausgehen trinken Sie sicherlich mehr Alkohol als angeraten (ein bis zwei Gläser pro Tag an höchstens sechs von sieben Tagen). Neben den negativen Auswirkungen auf zahlreiche Funktionen des Organismus ist der Aokohol auch ernährungstechnisch gesehen alles andere als empfehlenswert, da in ihm zahlreiche „leere“ Kalorien stecken: 1 g Alkohol enthält 7 Kcal, was bedeutet, dass in ¼ Liter Wein ganze 180 Kcal, in ¼ Liter Bier 100 Kcal und in 2 Gläsern Whisky 120 Kcal stecken. Ganz zu schweigen von den Chips und Erdnüssen, die den Aperitif fast schon zwangsläufig begleiten...

> Zu gehaltvolles Essen.
Wenn man außer Haus isst, dann isst man "gut". Auf die Dauer wiegt die typische Restaurantvariante "Vorspeise, Hauptgericht mit Soße und Nachtisch", deren Kombination Sie nicht kontrollieren können, schwer auf der Waage. Eine Mahlzeit im Restaurant oder bei Freunden enthält meist um die 1200 bis 1500 Kcal, was fast der (einer Frau) empfohlenen täglichen Kalorienzufuhr entspricht (1800 Kcal)!

> Unausgewogene Ernährung. Die Gerichte im Restaurant oder bei Freunden sind selten fettarm, mit im Dampf gekochten Gemüse und frischem Salat.... Wenn sich solche Mahlzeiten anhäufen nehmen Sie zuviel Fett und Zucker zu sich, dafür aber zu wenig Gemüse und Früchte (d.h. Ballaststoffe), Vitamine und Minerale, die alle für Ihren Organismus unentbehrlich sind.

Das können Sie dagegen tun

> Trinken Sie in Maßen. Ziehen Sie stets wenig alkoholisierte Getränke (Sekt, Wein), oder besser noch: alkoholfreie Getränke (Saft, Sodagetränke), vor und schränken Sie die Mengen ein. Vermeiden Sie hoch-
prozentige Alkoholika oder starke Alkoholmischungen mit Sodagetränken: Diese heimtückischen Mixturen kombinieren nämlich Alkohol und Zucker.

Bei Tisch sollte übrigens immer ein Glas Wasser bereit stehen um den von Essen und Alkohol hervorgerufenen Durst zu löschen. Ein letzter Tipp: Füllen Sie Ihr Weinglas immer nur zu einem Drittel!

> Treffen Sie die richtige Wahl.
Bei der Vorspeise sollten Sie sich systematisch für Gemüse entscheiden (Rohkost, gemischter Salat, kalte oder warme Suppe) und die Soße, wenn möglich, getrennt servieren lassen.

Beim Hauptgericht sind gegrilltes Fleisch oder Fisch mit Gemüsebeilagen zu empfehlen. Beim Nachtisch sollten Sie Desserts mit Früchten allen Creme- und Shokoladen-Schlemmereien vorziehen. Noch ein kleiner Tipp: Versuchen Sie Salzstreuer und Brotkorb so gut wie möglich zu ignorieren.

> Kompensieren Sie. Sie haben im Restaurant oder bei Freunden gegessen? Dann essen Sie am folgenden Tag „light“: ein Gericht aus mageren aber sättigenden Proteinen (ein hart gekochtes Ei, magerer Schinken, Magerquark) und Gemüse. Dank dieses Kompensationssystems können Sie Ihre kleinen geselligen Schlemmereien ausgleichen. Aber Achtung: Fallen Sie nicht in die Extreme (am einen Tag Schlemmen ohne Grenzen und am anderen Tag Null-Diät).


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> 15 Tipps gegen Heißhunger
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Veröffentlicht von der Fit & Gesund-Redaktion
am 23/07/2010
Die Lesernote:5/5 
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