Spezial: Ernährung
Entschlüsseln Sie Ihre schlechten Essgewohnheiten
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Sie halten sich krampfhaft zurück

 

 - Sie halten sich krampfhaft zurück

Man kann nicht nur von Gemüse „à la vapeur“ und fettarmem Joghurt leben. Abgesehen davon, dass eine solche Ernährung nicht ausgewogen ist kann diese mangelnde Vielfalt im Teller schnell zum Desaster führen:

> Kein Sättigungsgefühl. Wenn Sie die Energiezufuhr durch die Verringerung von stärkehaltigen Produkten und Zucker reduzieren riskieren Sie ständig Hunger zu haben. Denn der von seinen wichtigsten Treibstoffen beraubte Organismus befindet sich permanent in einem physischen und intellektuellen Müdezustand.

> Kein Vergnügen. Wenn Sie gänzlich auf die appetitlichen und euphorisierenden Elemente Zucker und Fett verzichten stürzen Sie sich in einen Zustand permanenter Frustration. Resultat: Beim kleinsten psychologischen Durchhänger, beim geringsten Ärger werden Sie keinen Widerstand mehr leisten können und mit einem Schlag die Früchte all Ihrer Anstrengungen zunichte machen.

> Boomerangeffekt. Zu strenge Diäten oder eine permanente kognitive Entbehrung können langfristig nicht durchgehalten werden. Sie führen oft dazu, dass man bereits beim kleinsten „Ausrutscher“ sehr schnell zunimmt und am Ende bei einem Gewicht landet, das weit höher ist als das Ausgangsgewicht.

Das können Sie dagegen tun

> Setzen Sie auf Obst und Gemüse.
Diese ballaststoffreichen Nahrungsmittel haben eine sättigende Wirkung und verzögern die Rückkehr des Hungergefühls. Achten Sie daher darauf bei jeder Mahlzeit Obst oder Gemüse (roh oder gekocht) zu sich zu nehmen, egal ob als Vorspeise, Hauptgericht oder als Nachtisch: Salat mit einer leichten Soße, im Dampf gekochtes Gemüse, Gemüse als Suppe, im Ofen oder im Schnellkochtopf. Auch die Früchte lassen sich auf vielerlei Arten genießen: natur, als Kompott, im Salat, im Ofen.

> Lassen Sie keine wichtigen Nahrungsmittel aus. Zu einer ausgewogenen Ernährung müssen die folgenden Nahrungsmittel täglich auf dem Menü stehen: Getreide, Kartoffeln, Trockengemüse, Milchprodukte, Magerfleisch und magerer Fisch.

> Kochen Sie mit wenig Fett. Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten wenn möglich ohne Fett zu: Grill, Dampf, Teflon-Pfanne, Ofen.

> Lassen Sie keine Mahlzeiten aus. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass sich das Gewicht durch das Auslassen von Mahlzeiten kontrollieren lässt. Im Gegenteil: Diese Taktik führt oft zu Heißhungerattacken, bei denen man dann meistens den falschen Nahrungsmitteln erliegt (Schokoriegel, Bonbons, Chips, Kekse,...).


Lesen Sie außerdem auf goFeminin.de:
> 15 Tipps gegen Heißhunger
> Die Grundregeln einer ausgewogenen Ernährung
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Veröffentlicht von der Fit & Gesund-Redaktion
am 23/07/2010
Die Lesernote:5/5 
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