|
Die Fasten Methoden im Überblick
Falls Sie schon immer mal Fasten wollten, ist jetzt der ideale Zeitpunkt dafür - schließlich verschwinden überflüssige Pfunde nicht von alleine, und eine Entgiftung durch ein vernünftiges Fasten tut dem Körper immer gut.
Während das klassische Fasten nach Buchinger nur Säfte und Brühe erlaubt, dürfen Sie sich beim Fasten nach der F.X.-Mayr-Kur immerhin auf alte Semmeln und Milch freuen! Dennoch lohnen sich beide Kuren - der Körper wird gereinigt, das Gewebe entschlackt und der Darm grundsaniert. Aber es gibt auch sanftere Varianten: das Fasten mit basischen Suppen oder Früchten zum Beispiel. Während sich das Fasten mit Suppen hervorragend für alle eignet, die nicht auf drei warme Mahlzeiten verzichten können, so ist das Fasten mit Früchten genau das richtige für alle, die Süßem nicht widerstehen können.
Und auch wenn das Fasten sich nicht als Diät definiert: die Pfunde purzeln garantiert! Zwischen drei und fünf Kilo verliert man im Schnitt in nur einer Woche. Außerdem wird das Gewebe durch die Entschlackung straffer und Cellulite sichtbar gemildert.
> Methode 1: Fasten nach Buchinger
Die wohl gängigste Art ist das Heil-Fasten nach Buchinger. Durch den konsequenten Verzicht auf feste Nahrung schaltet der Körper bei dieser Trinkkur auf Sparflamme und greift auf bestehende Fettdepots zurück.
Im Schnitt verliert man bei der Buchinger-Methode fünf Kilo in einer Woche! Außerdem soll das Heil-Fasten natürlich der Entgiftung dienen, den Darm ordentlich durchputzen und das Gewebe entschlacken.
Fasten nach Buchinger: So funktioniert's
Nach zwei Entlastungstagen, an denen Sie bereits ausschließlich Obst, Gemüse und Reis sowie Wasser und Tees zu sich nehmen sollten, kann das eigentliche Fasten nach Buchinger losgehen. In der Regel dauert das Fasten mindestens fünf Tage und sollte nach maximal 14 Tagen beendet werden.
Ihren ersten Fasten Tag starten Sie mit einer Darmentleerung nach dem Aufstehen - dafür mixen Sie ¼ Liter lauwarmes Wasser mit 1 Teelöffel Bittersalz (in jeder Apotheke erhältlich). Kommt es in den folgenden Fasten Tagen zu Verstopfung, sollten Sie Ihren Darm im Zwei-Tages-Rhythmus durch Einläufe oder Abführtees leeren.
Ansonsten wird beim Fasten morgens eine große Tasse Tee getrunken (empfehlenswert sind zum Beispiel Basen- oder spezielle Fasten-Tees aus dem Reformhaus), mittags gibt es hefefreie Gemüsebrühe und abends wahlweise ein Glas Obst- oder Gemüsesaft. Wichtig ist, dass Sie die Säfte mit Wasser verdünnen. Während Sie fasten, sollten Sie ausreichend Wasser und Kräutertees trinken, die Sie bei Bedarf (etwa wenn Schwindelgefühle auftreten) mit etwas Honig süßen dürfen.
> Methode 2: Fasten nach F.X. Mayr
> Methode 3: Fasten mit Suppen
> Methode 4: Fasten mit Früchten
es/mm
|