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Die Angriffsphase

 

Nudeln: lecker, aber extrem kalorienhaltig - Die Angriffsphase
Nudeln: lecker, aber extrem kalorienhaltig
In der Angriffsphase starten Sie voll durch: Die erste Woche steht ganz im Zeichen einer reduzierten Kalorienzufuhr - aber ohne, dass Ihre Energiereserven dadurch leer laufen. Der Trick: Die richtigen Nahrungsmittel versorgen Sie mit allen wichtigen Nährstoffen, liefern aber nur ganz wenige Kalorien.

Das Ziel: möglichst schnell möglichst viel (zwei bis drei Kilo) abnehmen - das motiviert zum Durchhalten in den nächsten beiden Wochen!
Damit Sie Ihre Ernährung in der Angriffsphase in Woche eins erfolgreich und dennoch leicht umstellen, sollten Sie folgende drei Grundprinzipien beherzigen:

Kohlenhydrate verbannen
Nudel, Brot, Süßigkeiten: Bitte gern und reichlich? Diese Einstellung gefällt zwar dem Genießer in uns, bringt aber unsere Figur über kurz oder lang in Gefahr.

Denn in Kohlehydraten, vor allem in einfachen, steckt so viel Energie, dass unser Körper nach einem Teller Pasta noch viel zu viel davon übrig hat. Denn Kohlehydrate aus Mehl oder Stärke wandelt er in den Zucker Glucose - also pure Energie - um. Der Glucose-Überschuss den Kohlehydratreiche Kost wird umgewandelt und in den Fettzellen gebunkert - der Hüftspeck wächst. Die Bauchspeicheldrüse läuft dann auf Hochtouren, denn sie muss große Mengen an Insulin produzieren, um den Blutzuckerspiegel wieder auf Normal zu bringen. Je mehr Kohlenhydrate, desto eher kommt also auch unser Stoffwechseln in Schlingern - schlecht für die Gesundheit und unserer Figur.

Ketose: Aus Fett wird Energie
In der Angriffsphase lassen Sie darum die Kohlenhydrate ziemlich links liegen. Damit wird nicht nur Ihre Bauchspeicheldrüse entlastet, sondern eine Ketose ausgelöst. Ketose? Keine Angst! Dabei handelt es sich um einen natürlichen Vorgang, der unter bestimmten Voraussetzungen im menschlichen Organismus stattfindet. Es handelt sich dabei um eine Stoffwechselumstellung, bei der der Körper Fett in Ketonsäuren umwandelt.

Diese energiereichen Verbindungen dienen ihm als Zuckerersatz und garantieren vor allem die Energieversorgung von Gehirn und Nerven. Wenige Kohlenhydrate auf dem Teller führen also dazu, dass aus Körperfett Energie wird - und das lässt die Pölsterchen schmelzen wie Schnee in der Frühlingssonne. Toller Nebeneffekt der Ketose: Sie zügelt unseren Appetit und hilft, Hungergefühle zu unterdrücken.

Kleiner Nachteil: Unser Körper braucht ein paar Tage, um seine Verwertung von Glukose auf Ketone umzustellen. In dieser Zeit können bei manchen Menschen leichte Kopfschmerzen auftreten. Doch diese Nebenwirkung ist nach ein paar Tagen vorbei und gesundheitlich völlig unbedenklich. Halten Sie auf jeden Falls so lange durch - es lohnt sich! Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren belegt, dass umso mehr Gewicht abgebaut wird, je weniger Kohlenhydrate auf dem Teller landen.




  
  

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Veröffentlicht von
am 04/04/2011
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