Unsere Frühjahrsdiät bringt Sie in Schwung - Frühjahrsdiät: Teil 2

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Unsere Frühjahrsdiät bringt Sie in Schwung

 

Ideal fürs Frühstück: Kohlenhydrate plus Eiweißquelle - Unsere Frühjahrsdiät bringt Sie in Schwung
Ideal fürs Frühstück: Kohlenhydrate plus Eiweißquelle
Mehr Kohlenhydrate bedeutet nicht, dass Sie nun aufhören sollen, bei Gemüse richtig zuzulangen. Auch Eiweiß spielt nach wie vor eine zentrale Rolle auf Ihrem Menüplan. Proteine sind der wesentliche Nährstoff, den Sie für die Gewichtsreduktion brauchen. Sie halten lange satt und verhindern, dass der Körper auf Muskelmasse zurückgreift, um seinen Eiweißbedarf zu decken.

Hier die Ernährungsprinzipien für die zweite Woche im Überblick:

> Nach wie vor gilt: Eiweiß plus Gemüse


Die Verbindung von magerem Eiweiß und Ballaststoffen aus Gemüse macht lange satt, verhindert, dass der Körper Muskeln abbaut, um seinen Bedarf an Proteinen zu decken und versorgt ihn mit Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen. Für die schlanke Linie ist das die Gewinner-Kombination schlechthin.

> Kontrollierte Integration von Kohlenhydraten

Diese Woche dürfen Sie zugreifen - aber kontrolliert. Jeden Tag sind ein bis zwei Scheiben Vollkornbrot mit Butter erlaubt. Entscheidend ist dabei, wann Sie die Kohlenhydrate zu sich nehmen. Das Brot wird zum Frühstück gegessen - damit die Energie aus dem Getreide im Verlauf des Tages verbrannt werden kann und nicht ansetzt.

Ganz wichtig: Verzichten Sie auf alles,was Weißmehl enthält und greifen Sie stattdessen zu Vollkornprodukten. Diese haben zwar etwas mehr Kalorien als ihre helleren Kollegen, dafür bringen sie den Blutzuckerspiegel nicht ins Schlingern. Das ist entscheidend für den Fettabbau! Beim Mittagessen ist jetzt auch ein Nachtisch erlaubt - aber nur in Form von frischem Obst. Auch hier sollten Sie jedoch den Kalorien- bzw. Zuckergehalt im Auge behalten. Beeren sind besser als Bananen, Birnen besser als zuckersüße Trauben.

Kein Snack am Morgen mehr

Von Ihrer morgendlichen Zwischenmahlzeit sollten Sie sich verabschieden, wenn Ihnen Ihre Figur am Herzen liegt. Studien haben ergeben: Wer den Abstand zwischen den Mahlzeiten am Morgen durch einen Snack verkürzt, setzt eher Fett an - vor allem im Bauchbereich. Wenn Sie Brot in Kombination mit einem Eiweißlieferanten zum Frühstück essen, dürfte der Verzicht gar nicht so schwer fallen. Die Nährstoff-Kombination Getreide plus Eiweiß sollte Ihnen das berüchtigte 11-Uhr-Loch ersparen. Warten Sie geduldig das Mittagessen ab. Eventuell hilft Ihnen ein heißer Tee mit frischem Ingwer oder etwas Zitrone, die Zeit zu überbrücken.

Ein typisches Tagesmenü 

Ein für die zweite Woche typischer Speiseplan kann für einen Tag zum Beispiel so aussehen:

> Zum Frühstück

- 1 Getränk ohne Zucker
- 1 proteinreiches Nahrungsmittel, z.B. Putenbrust
- 1 Milchprodukt mit reduziertem Fettgehalt, z.B. Magerquark
- 1 bis 2 Scheiben Vollkornbrot
- 10 g Light-Butter

> Als Mittagessen

- Rohkost und ein proteinreiches Lebensmittel, z.B. Hülsenfrüchte
- mageres Fleisch (mind. 150 g) oder Fisch (mind. 200 g)
- gedünstetes Gemüse nach Belieben
- 1 zuckerarme Frucht

> Als Zwischenmahlzeit
- 1 Getränk + 1 Frucht oder 1 Gemüsesaft

> Zum Abendessen
- Rohkost
- mageres Fleisch (min. 150 g) oder Fisch (mind. 200 g)
- Gemüse nach Belieben




  
  

Veröffentlicht von
am 11/04/2011
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