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Das bringt die Saftdiät von Naomi Campbell wirklich

Naomi Campbell hält ihren Körper mit der Saftdiät in Form. © Getty Images - Das bringt die Saftdiät von Naomi Campbell wirklich
Naomi Campbell hält ihren Körper mit der Saftdiät in Form. © Getty Images
Wow! Supermodel Naomi Campbell stolziert noch mit 43 Jahren bei der Pariser Fashion Week für Versace über den Laufsteg. Bekleidet mit einem Hauch von Nichts. Neidvoll muss man zugestehen, dass sie eine Topfigur hat. Wie macht sie das? In einem Interview verriet Naomi jetzt ihr Geheimnis: die Saftdiät. Die hat sie zehn Tage vor der Schau durchgezogen, um in dem durchsichtigen Fummel so gut wie möglich auszusehen. Das wollen wir auch!

So funktioniert die Saftdiät
Sie lieben Obst- und Gemüsesäfte? Dann ist die Saftdiät perfekt. Denn sehr viel anderes kommt bei dieser Diät nicht auf den Tisch. Die Saftdiät ist eine Form des Fastens, sprich: es wird keine feste Nahrung gegessen. Über den Tag verteilt werden drei Gläser à 200 ml Saft getrunken. Morgen, mittags und abends jeweils ein Glas. Die Säfte sollten möglichst frisch gepresst sein, alternativ geht aber auch Direktsaft. Ideal ist eine Mischung aus Frucht- und Gemüsesäften, da Apfelsaft und Co. mehr Fruchtzucker enthalten als ein Karottensaft.

Zusätzlich zu den Säften werden über den Tag verteilt zwei bis drei Liter Wasser und / oder ungesüßter Kräuter- sowie Früchtetee getrunken. Auf diese Weise werden bei der Saftdiät täglich etwa 300 kcal aufgenommen und die Pfunde sollen in kürzester Zeit schmelzen.

Da die Saftdiät den Körper nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt, ist sie nur für eine kurzzeitige Durchführung geeignet. Oft wird sie für ein Wochenende eingesetzt oder maximal eine Woche.

Ist die Saftdiät wirklich eine gute Idee?
Bei der Saftdiät purzeln zwar die Kilos - trotzdem, empfehlenswert ist diese Abnehmmethode nicht. Das Problem: "Wer nach der Saftdiät normal isst, nimmt sofort wieder zu", so Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Der Jo-Jo-Effekt setzt ein. Er kommt immer dann zum Tragen, wenn wir in einem Zeitraum sehr wenig essen. Der Körper schaltet auf Sparflamme und speichert sobald wir wieder normal essen, alles ein. Der Zeiger der Waage geht dann blitzschnell nach oben. Nicht das, was man erreichen wollte.

Ein weiteres Problem der Saftdiät: Wirklich gesund ist sie nicht. Bei nur 300 kcal am Tag wird der Körper nicht mal annährend mit all den Nährstoffen versorgt, die er so braucht: Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett und Ballaststoffe. Lediglich die Vitaminzufuhr ist teilweise durch den frischen Saft gesichert. Das ist kein Problem, wenn die Saftdiät für einen oder zwei Tage durchgeführt wird. Bei einer Woche oder länger ist das wirklich ungesund.

Die Alternative zur Saftdiät, die sich auch Naomi Campbell zu Herzen nehmen sollte: die Ernährung langfristig umstellen. Reduzieren Sie Fast Food, Süßigkeiten und all die anderen hochkalorischen Sünden auf kleine Portionen, die Sie selten essen. Stattdessen greifen Sie lieber öfter zu Gemüse, Obst, fettarmen Milchprodukten und Vollkornlebensmitteln.




db

  

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Veröffentlicht von
am 28/10/2013
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