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Einseitiges und falsches Essen verstärkt den Cellulite-Effekt  - Mein Speiseplan
Einseitiges und falsches Essen verstärkt den Cellulite-Effekt
Eine schlechte Ernährung ist wie mangelnde Hygiene: Dafür gibt es keine Entschuldigung! Einseitiges und falsches Essen verstärkt den Cellulite-Effekt und sorgt für Übergewicht, das die Beine belastet.

Mit abwechslungsreicher Kost legen Sie also den Grundstein für schöne Beine. Essen Sie von von allem etwas und zwar in angemessener Menge (1.800 Kalorien pro Tag): idealerweise 15% Proteine, 35% Fett und 50% Kohlenhydrate.

Es dürfen nur wenig gesättigte Fette auf den Tisch (Wurstwaren, Gebäck, Käse, Butter, frittierte Speisen, fettes Fleisch...). Auch mit Zucker (Bonbons, Limonade, Kuchen...) und Salz (Fertiggerichte, zu starkes Würzen...) sollte sparsam umgegangen werden. Falls Sie Kreislaufprobleme haben ist vom Konsum alkoholischer Getränke dringendst abzuraten.

Trinken Sie den ganzen Tag über und besonders zwischen den Mahlzeiten viel Wasser: mindestens 1,5 bis 2 Liter. Das hilft dem Körper beim Entschlacken.

Manche Nährstoffe sind lebenswichtig und machen schöne Beine.
Folgende Vitamine und Mineralstoffe sollten daher regelmäßig auf Ihrem Menüplan stehen:

> Vitamin E: verdünnt das Blut und reduziert als Antioxidationsmittel auch die Trombosegefahr. Es kommt auf natürliche Weise in fetthaltigen Früchten (Mandeln, Nüssen...) und pflanzlichen Ölen (Oliven-, Raps- und Sonnenblumenöl) vor.

> Die Flavonoide: Diese pflanzlichen Farbstoffe gehören zur Familie der "Polyphenole". Sie wirken entzündungshemmend, blutverdünnend, stärken die Zellwände und stimulieren die Venenkontraktionen. Man findet sie in roten Früchten (Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren), in der Fruchthaut, in Gemüsesorten wie Kohl, Spinat oder Brokkoli sowie in Petersilie oder schwarzem Tee.

> Kalium: hilft beim Entschlacken, vermeidet zu viel Salzansammlung im Wasser-haushalt der Zellen und ist daher gut für die Zellstruktur. Kalium ist in folgenden Lebensmitteln enthalten: getrocknete Aprikosen, Mandeln, Artischocken, Spargel, Bananen, Kresse, Spinat, Fenchel, Geflügelleber, Grapefruits, Petersilie, Löwenzahn, Birnen, Pistazien, Äpfel und Trauben.

> Vitamin C: ist als Antioxidationsmittel bei der Herstellung des körpereigenen Proteins "Kollagen" beteiligt, das für die Stärkung des Bindegewebes wichtig ist.
Es kommt in zahlreichen frischen Früchten und Gemüsesorten vor.

Nahrungsergänzung für schöne Beine
Ergänzend zu einer ausgewogenen Ernährung bietet auch die Pflanzenheilkunde zahlreiche Wirkstoffe gegen Venenschwächen, Cellulite und Wassereinlagerungen. Die Nahrungsergänzungsprodukte werden meist in Form von Brausetabletten oder Kapseln vertriebenen und sind in großen Drogeriemärkten, im Naturkosthandel und in jeder Apotheke erhältlich.

> Der stechende Mäusedorn (auch unter dem Namen Dornmyrthe bekannt) erleichtert die Kontraktion der Muskelfasern in der inneren Zellwand. Die Wirkung verstärkt sich bei warmen Temperaturen, daher wird diese Pflanze besonders bei schweren Beinen im Sommer eingesetzt.

> Die Zaubernuss stärkt die Venen und verhindert die Durchlässigkeit der Gefäße.

> Die Zypresse sorgt mit ihren Wirkstoffen, die sich an den Zellwänden fixieren, für Gefäßdynamik und verhindert, dass sich das Blut in den Beinen staut.

> Die Rosskastanie dichtet mit den Inhaltsstoffen des Samenextrakts die Zellwände
ab damit sich keine Flüssigkeit ansammelt und die Beine nicht schwer werden.

> Das rote Weinlaub entlastet die Venenwand vom Druck und dichtet das Zellgewebe ab. Es ist ebenfalls gut für die Muskelstruktur der Venen und hilft somit das Blut zum Herz zurück zu transportieren.




  
  

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Veröffentlicht von
am 10/07/2010
Die Lesernote:2.6/5 
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