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Übergewicht durch Stress vermeiden

Stress kann Übergewicht begünstigen. - Übergewicht durch Stress vermeiden
Stress kann Übergewicht begünstigen.
Mit nur fünf Buchstaben ist Stress ein kleines Wort. Doch mit ziemlich großen Konsequenzen für unseren Alltag! Denn Stress macht uns in mehr als einer Hinsicht das Leben schwer: Zum einen ist es alles andere als schön, wenn wir von einem Termin zum nächsten hetzen, nach Hause kommen und uns da vor lauter Stress mit unserem Partner streiten. Zum anderen zeigen immer mehr Studien, dass Stress ein nicht unerheblicher Faktor bei der Entstehung von Speckpölsterchen ist.

Stress führt dazu, dass wir mehr essen
Viele von uns sind Stressesser. Das heißt, wir essen mehr, wenn wir bei der Arbeit ständig Zeitnot haben und nicht mehr wissen, wo uns der Kopf steht. Schokolade, Gummibärchen und Co. beruhigen uns. Der Zucker sorgt für die Freisetzung von Glückshormonen und gibt schnelle Energie. Allerdings nur für kurze Zeit, dann sinkt der Blutzuckerspiegel wieder ab und wir brauchen Nachschub.

Dazu kommt, dass wir in stressigen Phasen wenig Zeit zum Kochen haben. In der Mittagspause schaffen wir es nur schnell zum Bäcker um die Ecke, bei dem wir ein belegtes Brötchen oder ein Stück Kuchen kaufen, das im Stehen gegessen wird. Abends gibt’s dann Fast Food oder Fertiggerichte, das wir uns auf dem Heimweg besorgen.

Auf diese Weise verführt uns der Stress zum Mehr-Essen - und noch dazu essen wir die falschen Lebensmittel, was für Extrakilos sorgt.

Hormonelle Ursachen sorgen für Übergewicht
Stress ist zudem ein ausgesprochen hinterhältiger Zeitgenosse. Studien haben gezeigt, dass er zu Fettpolstern am Bauch führen kann, selbst wenn wir gar nicht mehr essen! Professor Hubertus Himmerich von der Uniklinik Leipzig sagt: „Dauerstress aktiviert die sogenannte Stress-Hormon-Achse, die Hormone wie Cortisol und Ghrelin ausschüttet.“ Cortisol bewirkt, dass wir im Bauchraum verstärkt Fett einlagern. Unter diesem Problem leiden auch ansonsten schlanke Menschen.

Ghrelin ist noch ein bisschen tückischer. Professor Hubertus Himmerich: „Der Körper produziert Ghrelin, weil es Depressionen und Ängste verringert, die bei vielen Menschen ein Begleiter von Stress sind. Das an sich ist zwar gut, allerdings weckt Ghrelin den Appetit und löst Hungergefühle aus.“ Ghrelin wird insbesondere bei Schlafmangel produziert, unter dem viele Stressgeplagte leiden.

So bauen Sie Stress ab!
Jeder, der im Dauerstress steckt, weiß, dass man nicht einfach mit dem Finger schnippen kann und der Stress ist weg. Doch ein bisschen was können Sie schon tun, um Stress zu minimieren und die Pölsterchen zum Schmelzen zu bringen!

Ganz wichtig: Treiben Sie regelmäßig Sport. Auch wenn Sie jetzt nicht wissen, wie Sie das noch in Ihren Tagesablauf unterbringen können, versuchen Sie es. Sport baut Stresshormone ab. Noch dazu verbrennen Sie damit jede Menge Kalorien und schlagen so zwei Fliegen mit einer Klappe.

Testen Sie auch verschiedene Entspannungstechniken. Nicht jeder kann sich für Autogenes Training erwärmen, aber vielleicht sind ja Yoga oder Tai Chi etwas für Sie? Einfach mal ausprobieren, denn damit bauen Sie jede Menge Stress ab.

Sind Sie zudem ein Stressesser, dann finden Sie heraus, was Ihre Essauslöser sind. Die können Sie meiden oder Alternativen zum Essen finden. Essauslöser sind beispielsweise Streit mit Kollegen, zu eng beieinander liegende Termine, der cholerische Chef, der Sie anbrüllt. Machen Sie sich in solchen Fällen bewusst, dass Sie gar nicht hungrig sind, sondern nur aus Frust essen. Versuchen Sie das Problem zu lösen, dann verschwindet auch der Heißhunger von alleine.

Bauen Sie sich zudem regelmäßige Mahlzeiten in Ihren Tagesablauf ein. So vermeiden Sie Heißhunger.




db

  

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Veröffentlicht von
am 03/12/2012
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