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InformationOsteopathie, Baby, Kleinkindern, Krankheit, Hilfe, Arzt, krank, gesund | |||||||||
Osteopathie – was ist das? Osteopathie ist eine alternative Heilmethode. Sie setzt sich aus den griechischen Wörtern osteon (Knochen) und pathos (Leid) zusammen und bezeichnet ein manuelles Behandlungskonzept, das durch Druckausübung mit den Händen Verspannungen und Blockaden lösen kann. Ist Osteopathie für Babys und Kleinkinder geeignet? Viele Eltern fühlen sich hilflos, wenn ihr Baby aus unerfindlichen Gründen immer wieder weint und schreit, unruhig ist oder sich nicht ablegen lässt. Ein Besuch beim Osteopathen dient der Erkennung von Funktionsstörungen, die durch die Schwangerschaft, die Geburt (zu langsam, zu schnell, Eingriffe etc.) und anderen Einflüssen hervorgerufen werden können und genau solche, eher unspezifischen Symptome hervorbringen. Was passiert beim Osteopathen? Bei der manuellen Untersuchung können Sie Ihr Baby oder Kleinkind im Arm halten, es auf der Behandlungsliege ablegen oder auch dem behandelnden Osteopath auf den Schoß geben. Er wird insbesondere Becken, Wirbelsäule, Schädel und Halswirbel abtasten und nach Stauchungen und Zerrungen bzw. Verschiebungen suchen. Unabhängig vom Knochengerüst wird der Osteopath des Organismus Ihres Babys oder Kleinkindes immer ganzheitlich behandeln, unabhängig von den konkreten Symptomen. Daher wird der Osteopath auch Ihnen eine Menge Fragen stellen, z. B. zum Verlauf der Schwangerschaft und zur Geburt. Hat mein Kind während der Behandlung Schmerzen? Eine Sitzung beim Osteopathen wird für Ihr Baby oder Kleinkind schmerzfrei ablaufen, keine Sorge! Möglicherweise reagiert Ihr Baby mit Verziehen des Gesichts auf das Massieren einer druckempfindlichen Stelle, aber mehr nicht. Fast alle Babys entspannen sich bereits bei der ersten Sitzung merklich, einige schlafen sogar dabei ein. Bezahlt das die Krankenkasse? Die Kosten für eine osteopathische Behandlung (eine Sitzung dauert etwa 45 Minuten und kostet ca. 40 Euro) werden weder von gesetzlichen noch privaten Krankenkassen übernommen. Allenfalls mit einer Zusatzversicherung können Teilbeträge erstattet werden. Fragen Sie Ihren Kinderarzt nach empfehlenswerten Osteopathen. Ärzte und Heilpraktiker, die Osteopathie anbieten, können auch ohne Rezept tätig werden. Bei welchen Symptomen kann Osteopathie speziell kleinen Kindern und Säuglingen helfen? Die Liste an linderungsfähigen Symptomen und Funktionsstörungen ist erstaunlich lang. Die Lehre der Osteopathie geht davon aus, dass gestörte Bewegungsabläufe für das Auftreten von Krankheiten verantwortlich sind. Verspannungen, Fehlhaltungen sowie Dysfunktionen in Blut- oder Lymphfluss können damit bei Babys und Kleinkindern Verdauungsprobleme, anhaltendes Schreien, Fieberkrämpfe und Atemwegserkrankungen, Hautprobleme, Hüftdysplasie oder Schlafstörungen verursachen. Möchten Sie mehr Informationen zum Thema Osteopathie? Dann klicken Sie auf unser Partnerportal Onmeda.de cs | |||||||||
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Veröffentlicht von der Mama & Co-Redaktion
am 04/02/2010 | |||||||||
Inhaltsverzeichnis Osteopathie bei Babys und Kleinkindern
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