Schnelle Hilfe beim Zahnen | ||||||
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Das Milchgebiss Das kindliche Gebiss besteht aus 20 Zähnen, darunter sind acht Schneidezähne, vier Eckzähne und acht Backenzähne. Das Zahnen kann dauern: Die letzten vier Backenzähne brechen oft zeitversetzt durch - erst im Alter von zwei Jahren tragen die meisten Kinder ein vollständiges Milchgebiss. Zahnen: Reihenfolge Die Reihenfolge beim Zahnen ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Bei den meisten Kindern kommen die Zähne in der folgenden Reihenfolge:
Die Zähne bekommt ein Baby nicht erst beim Zahnen, sondern bereits im Mutterleib. Schon während der Schwangerschaft werden im Kiefer des Ungeborenen sogenannte Keime für die einzelnen Zähne angelegt, die Milchschneidezähne beginnen auszuhärten. Bereits die werdende Mutter sollte also auf eine kalziumreiche Ernährung achten, damit das Kind später kräftige Zähne bekommt. Später wachsen diese Zähne durch den Kiefer, sie schießen ein. Die Zähne sind weiter unter dem Zahnfleisch verborgen. Vielen Kindern macht aber schon das Einschießen der Zähne große Probleme. Sichtbar wird der erste Zahn bei den meisten Säuglingen mit ungefähr sechs Monaten, wenn er durch das Zahnfleisch bricht. Da das Zahnen jedoch sehr unterschiedlich beginnen kann, kommen manche Babys bereits mit ersten Zähnen auf die Welt, bei anderen zeigt sich der erste Zahn erst mit einem Jahr. Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn sich bei Ihrem Baby nach dem ersten halben Jahr noch keine Zähne zeigen. Probleme beim Zahnen Der Druck auf den Gaumen, die Schwellung der Schleimhaut und der Durchbruch durch das Zahnfleisch sind für viele Säuglinge und Kleinkinder schmerzhaft. Kein Wunder, dass sie jetzt quengeln und mehr Zuneigung brauchen. Fieber und Durchfall werden nicht direkt durch das Zahnen ausgelöst, auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält. Die Erfahrung zeigt aber, dass viele zahnende Babys und Kleinkinder gleichzeitig Fieber und Durchfall haben. Dies lässt sich dadurch erklären, dass sie sich alles in den Mund stecken und es dadurch häufiger zu Infekten kommt. Gleichzeitig ist der Körper durch das Zahnen geschwächt und das Immunsystem anfälliger.
Jedes Kleinkind verarbeitet das Zahnen anders: Während sich die Zähne bei manchen ganz unbemerkt einschleichen, leiden andere schon Wochen, bevor etwas im Mundraum zu sehen ist. Zahnen: Erste Anzeichen
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Video: Straßenumfrage: Hilfe, wie kläre ich mein Kind auf? | ||||||
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Veröffentlicht von Sandra von dem Hagen
am 27/02/2013 | ||||||
Inhaltsverzeichnis
Babys erster Zahn: Das hilft gegen Schmerzen beim Zahnen
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