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Ihre Ernährung

 
Ihre Ernährung

Es gibt keinen bestimmten Ernährungsplan für die frisch gebackene Mutter!

> Essen Sie von allem aber ohne es zu übertreiben oder sich zu gewissen Nahrungsmitteln zu zwingen.

> Auf dem Menü sollten stehen: Proteine, frisches Gemüse und Obst, Getreide (Vollkorn), Milchprodukte (in vernünftigen Mengen, denn es ist absolut nicht notwendig übermäßig Milch zu trinken um Milch zu produzieren!) und pflanzliche Fette. Nehmen Sie lieber mehrere kleine und über den ganzen Tag verteilte Mahlzeiten statt ein oder zwei große Festmahle ein. Sie sollten nicht zu viele süße Produkte zu sich nehmen, was aber nicht bedeutet, dass Sie sich nicht von Zeit zu Zeit eine kleine Freude machen dürfen!
Vor allem: Trinken Sie viel (Sie werden beim Stillen sowieso automatisch Durst haben): Wasser, Obstsaft (nicht zuviel), Kräuter- oder Früchtetee, möglichst wenig schwarzen Tee und keinen Kaffee oder Sodagetränke (zu süß und kohlensäurehaltig!). Denken Sie auch daran Trockenfrüchte als kleine Zwischenmahlzeit zu essen!

> Sie müssen ungefähr 2 700 kcal/Tag, das heißt 500 Kalorien mehr als ein „normaler“ Erwachsener, zu sich nehmen. Aber wenn Sie keinen Hunger haben sind Sie nicht verpflichtet diese 2.700 um jeden Preis zu erreichen!

> Im Prinzip können Sie alles essen. Auch wenn zahlreiche Gerüchte das Gegenteil behaupten. Kohl, Pflaumen oder Zwiebeln, Knoblauch….. Wichtig sind die Mengen! Sie sollten jedenfalls wissen, dass der Geschmack der Nahrungsmittel, die Sie zu sich nehmen, in Ihre Milch übertragen wird: Ihr baby wird sich an all diese Geschmacksnoten gewöhnen. Dank des Stillens beginnt die kulinarische und geschmackliche Erziehung Ihres Kindes bereits in der Wiege. Von Curry bis zum Käse über Radieschen und Kräuter.... Ihr Baby wird schon beim Stillen die Geschmackspalette in sich aufnehmen, die es sein ganzes Leben lang immer wieder finden wird. Kinder, die gestillt wurden, sind daher offener für geschmackliche Neuheiten als Kinder, die mit dem Fläschchen genährt wurden. Wussten Sie auch, dass Säuglinge ganz besonders den Geschmack der Gewürze mögen… ?

> Achten Sie auf die Anzeichen einer eventuellen Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel: Weinen nach dem Stilen, Bauchschmerzen, Ekzeme, Erythema… Sollten Sie solche Symptome feststellen müssen Sie darüber nachdenken welche Nahrungsmittel Sie in den letzten Stunden Sie zu sich genommen haben.
Haben Sie mehr Milchprodukte gegessen als gewöhnlich? Erdnüsse? Oder etwas anderes Ungewöhnliches…? Wenn die Symptome nicht stark sind können Sie das verdächtige Nahrungsmittel einfach einige Tage (3 oder 4) vom Speiseplan nehmen. Wenn sich dadurch alles wieder einrenkt lagen Sie mit Ihrem Verdacht richtig. Versuchen Sie nicht, das fragliche Produkt wieder langsam in Ihre Ernährung einzuführen. Sollte es sich um Kuhmilch handeln können Sie diese durch Ziegenmilch ersetzen und eher Joghurt, Käse etc. statt direkt Milch zu sich nehmen.… Und natürlich sollten Sie bei der erstbesten Gelegenheit Ihren Kinderarzt auf das Thema ansprechen.




  
  


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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 02/05/2008
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