Was Sie am See oder im Schwimmbad brauchen
Mit dem Baby zum Schwimmen

Babyschwimmen - was Sie brauchen

   

Mit Baby im Schwimmbad - Spaß für Mutte rund Kind - Babyschwimmen - was Sie brauchen
Mit Baby im Schwimmbad - Spaß für Mutte rund Kind
Sie können Einwegschwimmwindeln verwenden, die nach dem Tragen einfach entsorgt werden oder wieder verwendbare Windeln, die meist eine Einlage haben, die Wasser, aber keine festen Sachen durchlässt. Wer oft mit Baby schwimmen geht, kommt mit einer waschbaren Windel günstiger weg. Achten Sie auf einen guten Sitz und die richtige Größe. Verwenden Sie auf keinen Fall normale Windeln, da diese sich voll saugen und ihr Baby nach unten ziehen. Außerdem lösen sie sich in Wasser auf und Sie verteilen somit erst Recht etwas!

Achten Sie, insbesondere im Freibad und am Badesee, dass Sie Ihr Baby keiner direkten Sonnenstrahlung aussetzen und cremen Sie die Haut Ihres Kindes mit wasserfester Sonnencreme ein, die einen sehr hohen Lichtschutzfaktor hat. Bei sehr warmen Temperaturen eventuell zusätzlich ein T-Shirt anziehen, auch ein Kopfschutz ist Pflicht, vor allem, wenn Sie Ihr Kind im Wasser z. B. längere Zeit im Schwimmreifen vor sich herschieben.

Eine optimale Wassertemperatur für Babys liegt bei etwa 32 °C bis 34 °C. Kühleres Wasser macht krank und eignet sich erst für Babys ab ca. 6 Monaten, die sich selbstständig mehr bewegen und daher nicht so leicht auskühlen. Wärmeres Wasser (z. B. im Schwimmbad) entspannt die Muskeln - das Baby wird sich weniger bewegen.

Nach dem Schwimmen gründlich duschen - im Schwimmbad oder zuhause. Den Kopf des Babys mit einem Waschlappen reinigen. Geben Sie Ihrem Kind viel zu trinken, denn Schwimmen mach durstig - und müde! Ihr Baby wird nach einem Nachmittag mit Spiel und Spaß im und am Wasser sicher selig schlummern.
Denken Sie daher an ein warmes Getränk (evtl. auch für zwischendurch, falls Sie nicht stillen), außerdem ein weiches Handtuch bzw. ein spezielles Babyhandtuch mit Kapuze, Spielzeug (evtl. auch für das Wasser geeignetes) und eine Mahlzeit bzw. Snacks für ältere Babys (Obst, Kekse).

Was tun, wenn das Baby Angst vorm Wasser hat?
Haben Sie Geduld und versuchen Sie, Ihr Baby ganz langsam an das nasse Element zu gewöhnen. Setzen Sie sich an den Beckenrand oder ans Seeufer, streicheln Sie die Haut Ihres Babys mit Wasser und plantschen Sie ein bisschen - früher oder später siegt bei den meisten Kindern die Neugier, und wer erst einmal im Wasser ist, will meist nicht mehr so schnell hinaus!





  
 

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 15/06/2009
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