Beikost für Babys

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Mama und Papa immer nur beim Essen zusehen? Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Babys förmlich mit den Augen mitessen und es kaum erwarten können, dass der Löffel auch in ihre Richtung wandert. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um mit dem Einführen von Beikost zu beginnen.

Dabei handelt es sich im wahrsten Sinne des Wortes nur um Bei-Kost, denn Muttermilch oder Milchnahrung sollen im ersten Lebensjahr die Hauptnahrungsquelle bleiben. Um den steigenden Nähstoffbedarf zu decken, wird langsam mit dem Zufüttern von Gemüsebrei begonnen. Dieser besteht zunächst nur aus einer Sorte, damit sich das Kind an den jeweils neuen Geschmack gewöhnen kann. So können Sie auch feststellen, ob Ihr Kind vielleicht auf ein Gemüse allergisch reagiert. Später können ruhig auch zwei Gemüsesorten, die dann auch mit Fisch oder Fleisch erweitert werden, gefüttert werden.
 
Möchten Sie die Beikost selbst zubereiten, sollten Sie die Zutaten langsam dünsten, damit die wichtigen Nährstoffe erhalten bleiben. Anschließen werden die Zutaten mit dem Garwasser zu einem Brei püriert. Es empfiehlt sich, größere Mengen vorzukochen und diese in kleinen Portionen zu konservieren. So hat man bei Bedarf rasch eine Mahlzeit parat.




  

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 24/02/2013
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