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Frühgeburt
Die besondere Pflege des Frühgeborenen
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Der Hautkontakt

 
Der Hautkontakt

Zahlreiche von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zitierten Studien haben gezeigt, dass sich die Känguruh-Methode, d.h. das Tragen des Babys mit direktem Hautkontakt (egal ob Mutter oder Vater), direkt auf den Zustand des Kindes auswirkt. Die winzigen Frühgeburten (weniger als 1,200 kg), sind dann in metabolischer Hinsicht stabiler und atmen besser. Diese Methode stammt aus Kolumbien – einem Land, in dem es aufgrund der mangelnden finanziellen Mittel schwer oder gar unmöglich war allen Frühgeborenen einen Brutkasten zu bieten.
Für eine effiziente Anwendung der Känguruh-Methode empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation das Baby so früh wie möglich mit der Haut der Eltern in Kontakt zu bringen, und zwar durchgehend (mindestens 1 Stunde pro Tag) oder über einen längeren Zeitraum hinweg. Die WHO rät ebenso dazu das Baby an der Brust zu stillen und die Känguruh-Methode auch zu Hause fortzusetzen. Es wurde festgestellt, dass die Känguruh-Babys das Krankenhaus viel schneller verlassen als die anderen Babys. Natürlich kann diese Methode nur angewendet werden wenn keine weiteren größeren medizinischen Probleme auftreten. Doch selbst intubierte Frühgeborene können Haut an Haut getragen werden. Heute praktizieren zahlreiche neonatologische Abteilungen diese sanfte Methode, die den Aufbau einer starken Verbindung zwischen Mutter und Kind begünstigt. Das ist sehr wichtig, denn eines der größten Probleme bei Frühgeburten besteht eben gerade darin, dass die Mutter das Gefühl hat keine gute Mutter zu sein und ihrem Baby nicht helfen zu können.




  
  

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 24/02/2008
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