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Liste: Sicherheit im Familienbett

   

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Im Familienbett müssen Matratze, Laken und Decken babysicher sein. - Liste: Sicherheit im Familienbett
Im Familienbett müssen Matratze, Laken und Decken babysicher sein.
Sicheres Bett
Ihr Bett muss für das Baby absolut sicher sein. Am besten legen Sie die Matratze direkt auf den Boden. Überzeugen Sie sich, dass keine Spalten klaffen, in denen sich Ihr Baby einklemmen könnte. Die Matratze muss flach und fest sein. Das Baby darf keinesfalls auf einer weichen Unterlage wie einem Wasserbett, einem Sofa, einer mit Polsterauflage ausgestatteten Matratze oder einer anderen stark nachgebenden Unterlage schlafen.

> Laken feststecken
Achten Sie darauf, dass das Laken gut befestigt ist und sich nicht lösen kann.

> Bettgitter
Wenn das Bett über dem Boden steht, sichern Sie es mit einem Bettgitter, damit das Baby nicht herauskullern kann. Achten Sie auch besonders darauf, dass zwischen Matratze und Kopf- bzw. Fußteil keine Lücke klafft. (Manche Bettgitter, die für ältere Kinder gedacht sind, sind für Babys ungeeignet, da der Abstand der Sprossen zu groß ist und sich das Baby darin verfangen könnte.)

> Zwischenräume
Steht das Bett an der Wand oder direkt an einem anderen Möbelstück, überprüfen Sie jeden Abend vor dem Zubettgehen, dass kein Zwischenraum zwischen Matratze und Wand bzw. Möbelstück entstanden ist, in den das Baby hineingeraten könnte.

> Neben Mama
Säuglinge sollten zwischen der Mutter und der Wand beziehungweise dem Schutzgeländer liegen. Achten Sie darauf, wie empfindlich Sie auf die Zeichen Ihres Babys reagieren. Es sollte Sie mit einem Minimum an Bewegung oder Geräuschen wecken können. Wenn Sie so tief und fest schlafen, dass Sie nur vom lauten Schreien oder Weinen Ihres Babys aufwachen, sollten Sie ernsthaft in Erwägung ziehen, Ihr Kind lieber in seinem eigenen Bettchen neben Ihrem Bett schlafen zu lassen.

> Bewegungsfreiheit
Ihre Matratze sollte groß genug sein, um allen ausreichend Bewegungsfreiheit zu bieten.

> Kindersichere Räume
Sorgen Sie unbedingt dafür, dass der Raum, in dem das Baby schläft, sowie auch alle anderen Räume der Wohnung kindersicher sind. Stellen Sie sich vor, Ihr Baby krabbelt aus dem Bett und erforscht seine Umgebung, während Sie noch schlafen. Auch wenn es jetzt noch viel zu klein dafür ist - Sie können sicher sein, dieser Tag kommt bestimmt!

> Alkohol ist tabu
Nehmen Sie Ihr Baby nicht zu sich ins Bett, wenn Sie Alkohol getrunken, Medikamente oder Drogen eingenommen haben, wenn Sie sehr tief schlafen oder aber unter Schlafstörungen leiden und, einmal in den Schlaf gefunden, nur schwer wieder aufwachen.

> Vorsicht Gewichtsverteilung
Nehmen Sie Ihr Baby nicht zu sich ins Bett, wenn Sie stark übergewichtig sind. Es hat sich gezeigt, dass schwergewichtige Eltern im Familienbett ein Risiko für das Baby darstellen können. Beobachten Sie Ihr Baby: Wenn es in Ihre Richtung kullert, wenn Sie eine große Mulde in der Matratze verursachen oder wenn Sie weitere möglicherweise gefährliche Situationen vermuten, gehen Sie auf Nummer Sicher und lassen Sie das Baby im Bettchen, in einem Stubenwagen oder einer Wiege direkt neben Ihrem Bett schlafen.

> Kissen adé!
Verbannen Sie in den ersten Lebensmonaten des Babys sämtliche Kissen und zusätzliche Decken aus dem Bett. Auch wenn Ihr Baby älter ist, sollten Sie sehr vorsichtig mit Decken und Kissen sein. Ziehen Sie Ihr Kind und sich selbst zum Schlafen warm genug an. (Ein Tipp für stillende Mütter: Tragen Sie zum Schlafen einen alten Rollkragenpulli oder -T-Shirt, schneiden Sie den Pulli in der Mitte bis zum Kragen hoch auf - das liefert zusätzliche Wärme unter Ihrer Nachtwäsche.) Achten Sie gleichzeitig darauf, dass Ihr Baby nachts nicht überhitzt.

> Vorsicht: Schleifen und Bänder
Tragen Sie keine Nachtwäsche mit Schleifen, Bändern etc. Tragen Sie im Bett außerdem keinen Schmuck. Langes Haar sollten Sie zusammenbinden oder hochstecken.

> Duftfrei schlafen
Verwenden Sie keine stark duftenden Parfums, Cremes oder Lotionen - Babys besitzen einen sehr feinen Geruchssinn und können ihre Mütter an deren natürlichem Geruch erkennen. Dies unterstützt die Mutter-Kind-Bindung in den ersten Lebenswochen.

> Hund, Katze & Co.
Haustiere gehören nicht zum Baby ins Bett.

> Nie alleine
Lassen Sie Ihr Kind niemals alleine in einem Erwachsenenbett, das nicht absolut sicher ist. Betten Sie das Baby nur auf eine am Boden liegende Matratze, wenn der Raum kindersicher ist und Sie sich in der Nähe aufhalten.



Buchtipp:
Elizabeth Pantley: Schlafen statt Schreien: Das liebevolle Einschlafbuch
TRIAS Verlag
Broschiert: 174 Seiten, 17,95 €
ISBN: 978-3830435037

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 04/09/2011
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