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Zu süß, zu fettig, zu salzig - Mogelpackung Kinder­lebensmittel

Ausgewogene Ernährung statt Kinderlebensmittel

   

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist viel besser als spezielle Kinderlebensmittel. - Ausgewogene Ernährung statt Kinderlebensmittel
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist viel besser als spezielle Kinderlebensmittel.
Viel besser als spezielle Kinderlebensmittel ist dagegen eine ausgewogene Ernährung. Ernährungsexpertin Silke Restemeyer empfiehlt: "Kinder können und sollen ab dem 1. Lebensjahr herkömmliche Lebensmittel essen und am normalen Familienessen teilnehmen." Extrawürste in Form von spezieller Milch, Joghurt oder Tee sind nicht notwendig.

Für Kinder gilt, was auch für Erwachsene gilt: Obst und Gemüse sollten mehrmals täglich auf dem Speiseplan stehen. Das heißt idealerweise: zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse. Sie enthalten viele verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Damit die lieben Kleinen das Gemüse auch essen, sollten Sie es mundgerecht schneiden. Pürieren und auf diese Weise das Gemüse "verstecken", hilft oftmals auch.

Getreide und Kartoffeln sollten Sie ebenfalls mehrmals täglich auf den Tisch bringen: Brot, Nudeln, Reis oder Müsli, am besten die Vollkornvariante, denn die ist reich an Ballast- und Mineralstoffen. Achten Sie gerade bei fertigen Frühstückscerealien auf den Zuckergehalt, der ist oft sehr hoch. Besser ist, Sie mischen Ihr Müsli selbst zusammen aus Haferflocken, ungesüßten Cornflakes und frischen Früchten. Fettarme Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse dürfen ebenfalls mehrmals täglich gegessen werden. Sie enthalten reichlich Calcium.

Fleisch und Wurst sollten Sie dagegen nur zwei bis drei Mal pro Woche verarbeiten, denn sie enthalten viel tierisches Fett. Ganz verzichten sollten Sie darauf aber nicht, denn Fleisch ist ein guter Eisenlieferant und enthält auch einige B-Vitamine. Ähnliches gilt für Eier. Gerichte mit Fisch sollten Sie ein oder zwei Mal pro Woche zubereiten, denn Fisch ist ein guter Jodlieferant.

Auch Süßigkeiten können Teil der Kinderernährung sein, allerdings nur in kleinen Mengen. Denn sie enthalten viel Zucker und oftmals auch Fett - aber kaum Vitamine und Mineralstoffe. Beschränken Sie die Süßigkeiten auf einmal am Tag, beispielsweise in Form eines Riegels Schokolade oder zwei, drei Keksen.

Getränke spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Kinderernährung. Bevorzugen Sie Wasser sowie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Saft und Softdrinks eignen sich aufgrund des hohen Zuckergehalts nicht als Durstlöscher, genauso wenig wie Milchgetränke. Das von vielen Kindern als langweilig empfundene Mineralwasser können Sie mit einem Spritzer Zitrone oder Limette aufpeppen. Auch ein Schuss Saft sorgt für Geschmack.


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> Kinderernährung: So entkommen Sie der Süßigkeitenfalle
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Veröffentlicht von
am 12/07/2012
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