Co-Sleeping: Alle in einem Bett?
Babys Schlaf: Familienbett - Pro & Contra
Überblick in Bildern

Die Sexualität der Eltern

 
Die Sexualität der Eltern

Man kann also über die positiven und negativen Auswirkugen des Co-Sleepings auf Babys weiteres Leben streiten. Gehen wir also einmal davon aus, dass die Erfahrung Familienbett für die lieben Kinder vielmehr positiv ausfällt. Wunderbar. Aber wie steht es mit den Eltern? Wie können sie ihr Liebes- und Sexualleben normal fortsetzen wenn Baby mit im Bett liegt? Die Antwort wird von Eltern geliefert, die das Co-Sleeping praktiziert haben: Die Sexualität wird zu anderen Zeitpunkten und an anderen Orten ausgelebt. Was nur funktioniert, wenn man sich der Problematik bewusst ist und konkret nach Lösungen sucht. Guter Wille und etwas Anstrengung sind also gefragt.

Je nachdem ob die Situation freiwillig gewählt wurde oder ertragen wird (die Eltern tolerieren die Anwesenheit des Kindes in der Hoffnung, dass sie begrenzt sein wird. Kurz: Sie hoffen bald wieder zu den normalen Schlafgewohnheiten zurückzukehren: Baby in seinem Bett, die Eltern in ihrem Schlafzimmer) wird sie nicht auf dieselbe Weise erlebt.
Wenn das Co-Sleeping bewusst gewählt wurde ändert sich die Wahrnehmung der Situation: Die Eltern befreien sich von der passiven Opferrolle und entscheiden aktiv. Kurz: Sie treffen eine Wahl. Und da liegt der kleine aber entscheidende Unterschied. Denn diese aktive Position ermöglicht es ihnen Konflikte offen auszudrücken und damit konstruktiver mit ihnen umzugehen als in einer gegen ihren Willen ertragenen Situation (meistens von den Vätern, die sich an den Bettrand – oder aus dem Bett vertrieben fühlen). Es ist einfacher zu sagen „Ich will nicht, ich bin nicht einverstanden“ und sich auszusprechen als vorzuschlagen oder darum zu bitten, dass das Baby wieder ins eigene Bett gelegt wird.

Wenn sie ihr Kind in ihrem Bett akzeptieren müssen die Eltern Fantasie zeigen um Gelegenheiten zu finden um sich an anderen Orten zu lieben. Es ist wichtig sich von Zeit zu Zeit eine Auszeit zu gönnen und die Zweisamkeit zu genießen indem man den Nachwuchs z.B. Oma und Opa anvertraut...




  
  


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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 12/04/2008
Die Lesernote:5/5 
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