|
|
Serum: Das Hautpflege-Konzentrat
Cremes, Lotionen, Masken - seit einiger Zeit agiert noch einer weiterer Darsteller auf der Bühne der Beauty-Helfer: das Serum. Intensive Pflege, sichtbarer Sofort-Effekt, konzentrierte Wirkstoffe - mit diesen Begriffen wird es meist beworben. Doch hat es tatsächlich das Zeug zum Beauty-Star, oder ist es nur eine weitere Eintagsfliege auf einem heiß umkämpften Markt? Wir verraten Ihnen, was in Seren steckt und wann sie einen sinnvollen Beitrag zur Hautpflege leisten. Außerdem haben wir einige Seren für Sie getestet.
Zarte Konsistenz, starke Wirkung
Was ihre Konsistenz betrifft, erinnern Seren häufig an dünnflüssige Gels. Durch ihren hohen Wasseranteil ziehen sie meist schnell ein und hinterlassen nur selten einen Film auf der Haut. Vielen Seren kommen rein optisch wie Apothekenprodukte daher: In Glasflaschen verpackt und mit einer Pipette zur genauen Dosierung erscheinen sie wie Medizin für die Haut.
Tatsächlich reichen schon wenige Tropfen für eine Anwendung aus, denn das Hauptmerkmal von Seren ist ihre hohe Konzentration an Wirkstoffen. Sie kann bis zu sieben Mal höher ausfallen als die einer Tages- oder Nachtcreme. Was nicht heißt, dass Seren per se die besseren Beauty-Helfer sind. Seren und Cremes verfolgen unterschiedliche Pflegeziele. Welche das sind und was Seren für Ihre Haut tun können, lesen Sie auf der nächsten Seite.

| Unsere Videos auf gofeminin.TV: |
|
| | |
|
|