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Andrew Garfield: Interview zu 'The Amazing Spider-Man'

Andrew Garfield, der smarte Freund von Emma Stone, ist der neue Spider-Man. Zehn Jahre nach den Kultfilmen mit Toby Maguire soll Garfield der Rolle neues Leben einhauchen. Ist die Zeit reif für einen neuen Spinnenmann? Um das herauszufinden, trafen wir Andrew Garfield in Berlin zum Interview.

Dass er für die Rolle des Spider-Man bestens geeignet ist, beweist Andrew Garfield gleich zu Beginn des Interviews. Spinnen, findet er nämlich, sind im Allgemeinen ganz "okay". Jedenfalls nichts, vor dem man sich zu fürchten braucht. Na gut, ein bisschen mehr Begeisterung für seine Film-Verwandtschaft könnte der neue Spider-Man schon an den Tag legen, aber wir sind erst mal zufrieden. 



"Es ist eine Ehre, mit Tobi Maguire verglichen zu werden"

© SIPA - Andrew Garfield: Interview zu 'The Amazing Spider-Man'
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Ganz und gar nicht ängstlich zeigt sich Garfield auch in Bezug auf einen Vergleich mit Kollege Tobi Maguire. Obwohl die erste Verfilmung von 'Spider-Man' schon zehn Jahre zurückliegt, gilt Maguire noch heute als Kult-Spinnenmann. Ist es Andrew nicht leid, ständig mit seinem Vorgänger verglichen zu werden? "Oh nein! Das ist eine Ehre für mich! Wir gehören nun der gleichen Familie an, daher verspüre ich keine Konkurrenz zwischen uns", so Garfield. "Außerdem geht es ja darum, diese wichtige Figur am Leben zu erhalten."

Tipps hat er sich bei Maguire dennoch nicht geholt. War auch gar nicht nötig: Andrew Garfield hat die 'Spider-Man'-Filme mehr als 18 Mal gesehen und "weiß deshalb, wie Spider-Man gespielt werden muss." Süß: Schon als Kind sei er ein großer Spider-Man-Fan gewesen, die passende Bettwäsche und Spielzeug inklusive. Begeistert erzählt er, wie er bereits im zarten Alter von drei Jahren als Spider-Man verkleidet Halloween feierte.

Die frühkindliche Beschäftigung mit seinem Idol reichte dann aber doch nicht aus, um den Spinnenmann auf der Leinwand zu verkörpern. Für seine Rolle musste Garfield sich als Schauspieler und Persönlichkeit weiterentwickeln. Die notwendige Freiheit dazu bot ihm Regisseur Marc Webb. "Ich hatte die Freiheit, herauszufinden, was mich mit Spider-Man verbindet. Ich wollte ihn genau so spielen, wie ich ihn empfinde." Und das gelingt Garfield erstaunlich gut. Wohl auch deshalb, weil er - genau wie Peter Parker - weiß, wie es ist, in der Schule schikaniert und gehänselt zu werden.

"Ich war der schmächtige Typ"

Als Schüler wurde Andrew Garfield tyrannisiert. Das Schlimmste daran sei die Machtlosigkeit gewesen, erinnert er sich heute. Das Gefühl, weder sich noch anderen helfen zu können. Er habe sich immer gewünscht, den Schwächeren zu helfen, doch er sei nun einmal "der schmächtige Typ, der nicht stark genug war." Was wir heute so attraktiv an ihm finden, war zu Schulzeiten alles andere als ein Vergnügen.

Auf seine Rolle als Spider-Man wurde Andrew Garfield von einem Personal Trainer vorbereitet. Sechs Monate lang, sechs Tage die Woche wurde trainiert. Doch trotz des vielen Sports erweckt Andrew auch heute noch keinen muskulösen Eindruck. Ganz im Gegenteil. Bedauern tut er das aber nicht, er wolle schließlich kein Bruce Lee sein, das hätte er "als falsch und nicht passend für die Rolle" empfunden.

Andrew Garfield und Freundin Emma Stone auf der Deutschland-Premiere in Berlin © SIPA
Andrew Garfield und Freundin Emma Stone auf der Deutschland-Premiere in Berlin © SIPA
Kein Wort zu Emma Stone

So wirklich passend findet es Garfield übrigens auch nicht, Fragen zu seiner Liaison mit Emma Stone zu beantworten. Während sich die Beziehung von Peter Parker und Gwen Stacy auf der Leinwand gespannt verfolgen lässt, ist an diesem Nachmittag nur wenig über die echte Lovestory zwischen Andrew Garfield und Filmpartnerin Emma Stone herauszufinden.

Die beiden Hollywood-Stars lernten sich während der Dreharbeiten zu 'The Amazing Spider-Man’ kennen und lieben. Eine Frage, die da unter den Nägeln brennt: Inwiefern hat eigentlich der erste Filmkuss zu ihrer Beziehung beigetragen? Doch schon bei dieser Frage wird klar, dass Garfield keine Lust hat, über sein Liebesleben zu sprechen.

Hat denn die Liebe eine große Rolle bei den Dreharbeiten gespielt? "Keine Ahnung, aber es wäre schon sinnvoll, schließlich geht es um Gwen Stacy, die Peter Parkers erste Liebe war", weicht Garfield aus. "Für Emma und mich war es nicht leicht, diese Rollen zu spielen. Es stand zwar alles im Drehbuch, aber letztlich musste es mit Leben gefüllt werden. Das ging nur, indem wir zwei in diesen Szenen improvisieren durften."

Wie wunderbar die beiden Turteltauben ihre Rollen mit Leben füllen, davon kann sich jeder seit dem 28. Juni im Kino überzeugen. Am Ende unseres Gesprächs verplappert sich Andrew dann übrigens doch noch, als er sagt, dass Emma und er versucht hätten, ihre Rollen "so authentisch wie möglich" zu spielen. Der Versuch ist gelungen!

> Sehen Sie hier den Trailer zum Film!


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aw

  

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Veröffentlicht von Axel Wiegand
am 02/07/2012
Die Lesernote:5/5 
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