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Ihr Baby kommt tot auf die Welt: Diese Mutter teilt bewegende Bilder

Credit: Facebook / Emma Fairbairn

„Ruhe in Frieden, mein hübscher kleiner Junge.“

Emma Fairbairn ist im sechsten Monat schwanger, als sie in einen schweren Autounfall verwickelt wird. Die junge Frau wird sofort ins Krankenhaus gebracht und muss über Nacht zur Beobachtung dort bleiben. Doch es folgt der Schock: Obwohl Emma sagt, sie habe im Krankenwagen noch das Strampeln ihres Babys im Bauch gespürt, kann die Hebamme bei der Untersuchung keinen Herzschlag mehr ausmachen.

Credit: Facebook / Emma Fairbairn

Für die werdende Mutter bricht eine Welt zusammen und ihr steht das Schlimmste bevor, was einer Mutter wohl widerfahren kann: Sie muss ihr Kind tot auf die Welt bringen.

„Es fühlt sich wie ein Albtraum an, aus dem ich nicht aufwachen kann“, so Emma im Gespräch mit der ‚Huffington Post‘. „Meine ganze Welt wurde in Stücke gerissen und ich war am Boden zerstört.“

Am 28. Mai 2017 bringt Emma ihren Sohn Flynn auf die Welt. Das Baby wiegt nur 623 Gramm.

„Ich hätte vielleicht besser damit fertig werden können, wenn medizinisch etwas falsch gelaufen wäre, aber er war total gesund“, meint die Britin. „Die ersten paar Stunden nach dem Unfall wurde mir gesagt, dass es ihm gut gehe und ich dachte noch, dass wir uns so glücklich schätzen könnten, dass wir das beide überlebt hätten.“

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Die schlimmsten Stunden ihres Lebens

Emma verbringt noch zwei Tage nach der Geburt im Krankenhaus. Auf Facebook schreibt sie:

„Die letzten 27 Stunden waren die schlimmsten meines Lebens. Zu wissen, dass er von uns gegangen ist und ich nie erleben kann, wie er seine Augen öffnet oder weint oder seine ersten Schritte macht. Sein kleiner Körper konnte dem Schmerz und dem Stress von dem schrecklichen Unfall nicht standhalten und es gab nichts, was ich hätte tun können, um ihn zu retten. Obwohl mein Körper doch dafür da war, ihn zu beschützen. Bis letzte Nacht dachte ich, er täte das auch. Ruhe in Frieden, mein hübscher kleiner Junge.“

Credit: Facebook / Emma Fairbairn

Freunde und Familie von Emma sammeln nun Spenden für Flynns Beerdigung und für die Hebammen im Krankenhaus, die sich um die beiden gekümmert haben. Infos dazu findet ihr HIER.