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Ihr Kampf

 
Ihr Kampf
© Columbia Pictures

Sie hatten keine einfache Kindheit. Können Sie uns etwas darüber erzählen?
Es stimmt, dass ich Gewalt und Missbrauch als Kind aus nächster Nähe erlebt habe. Dadurch habe ich verstanden welche Schäden dadurch verursacht werden. Ich weiß auch welche Kraft man in sich finden muss um
zu reagieren, man entwickelt so eine Art Überlebendrang und den Willen zu gewinnen. 

Viele Gerüchte sind über Sie in Umlauf. Erst kürzlich hieß es, dass Sie 1996 nach der Scheidung von ihrem ersten Mann, David Justice, Selbstmordgedanken hatten: Stimmt das?
Ja, das stimmt. Aber wenn ich darüber gesprochen habe, dann um denjenigen zu helfen, die sich in einer verzweifelten Lage befinden. Mir hat es immer geholfen Menschen zuzuhören, denen es gut geht und die über ihre vergangenen Schwierigkeiten sprechen. Aber diese Periode meines Lebens habe ich nun weit hinter mir gelassen. 

Bleiben wir bei den Gerüchten: Es wurde erzählt, dass Sie an Diabetes leiden. Ist das richtig?
Als ich von meiner Krankheit erfuhr wurde ich sofort eingehend behandelt. Ich habe verstanden, dass ich kämpfen muss. Ich weiß, dass ich es mir nicht erlauben kann einfach irgendetwas zu essen oder meinen Körper nachlässig zu behandeln. Zum Glück benötige ich nach einer intensiven Therapie mit täglichen Insulinspritzen nur noch eine leichte Behandlung. Ich fühle mich sehr gut und topfit. Sie können Ihren Leserinnen das Folgende sagen: Mit einem gesunden Lebenswandel und einer ausgewogenen Mitte können Sie diese Krankheit beherrschen. 

Können Sie heute sagen, dass Sie für viele Jungendlichen ein Modell sind, das zur Hoffnung Anlass gibt?
Ja, ich hoffe es. Ich weiß, dass ich eine große Verantwortung trage, gerade weil ich Schwierigkeiten hatte und eine farbige Frau bin. Mein Erfolg ist für junge Menschen eine Hoffnungsbotschaft und beweist auch den Produzenten, dass eine schwarze Frau "bankable" sein kann. 

Ist Hollywood Ihrer Meinung nach heute immer noch rassistisch oder sind diese Zeiten definitiv beendet?
Das ist nicht so einfach. Es stimmt, dass ich Glück hatte immer interessantere Rollen zu spielen, die man früher niemals einer Schwarzen anvertraut hätte. Die Situation der farbigen Frauen hat sich etwas verändert, aber es ist immer noch ein harter Kampf. Ich denke, dass sich die Lage gebessert hat, aber es gibt noch viel zu tun.




  
  

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Veröffentlicht von der Buzz-Redaktion
am 13/04/2007
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