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Das Leben als Star: Bekannt sein, anonym bleiben & verrückte Fans

 
Das Leben als Star: Bekannt sein, anonym bleiben & verrückte Fans
© Warner Bros

Obwohl Ihr letzter Film im 19. Jahrhundert spielt, geht es darin um den Personenkult und die Mythifizierung berühmter Menschen. Hat Sie das bei Jesse James sehr fasziniert?

Nein, nicht wirklich. Ich glaube nicht, dass es in dem Film hauptsächlich darum geht. Andrew (Dominik, der Regisseur, Anm. d. Red.) könnte das besser erklären als jeder andere. Ich glaube wirklich, dass das nur einer von vielen Aspekten des Films ist. Aber als ich mich in die Geschichte eingearbeitet habe, hat es mich doch überrascht, dass die Boulevard- blätter damals schon so stark waren! Es wurden bereits Sensations-Stories geschrieben und Tatsachen produziert. Ich fand es schon komisch, dass sich eigentlich seitdem nicht sehr viel verändert hat.

Wünschen Sie sich nicht manchmal, wieder anonym zu sein? Welche Beziehung haben Sie zu Ihrer Heimatregion Missouri?
Der Großteil meiner Familie lebt heute immer noch in Missouri. Wenn ich nach Hause fahre, dann nehme ich die Kinder mit, um etwas Zeit mit der Familie zu verbringen. Missouri ist ein schönes Fleckchen Erde...

Was das anonym bleiben betrifft, so muss man lernen, mit der Berühmheit als Star umzugehen und darf nicht vergessen, dass zu unserem Beruf Vorteile und Nachteile gehören. Wir reisen zum Beispiel durch die ganze Welt. Es wird erst dann unerträglich, wenn die Paparazzis über unsere Kindern herfallen. Das ist das Einzige, was mich bis heute wirklich stört.

Haben Sie sich Ihr Leben so vorgestellt? Wenn Sie Ihr Leben noch einmal leben könnten, was würden Sie dann anders machen?
In gewisser Weise habe ich mit den Star-Kult mit in Kauf genommen, als ich mich für diesen Beruf entschieden habe. Auf der anderen Seite weiß man am Anfang natürlich nicht, worauf man sich einlässt. Aber für all das wird man schließlich mit der ewigen Leidenschaft für diese ganzen Filme belohnt, man ist mittendrin, erzählt Geschichten und macht das gut. Das ist ein gutes Ziel.

Vor kurzem hat sich in Venedig ein Fan auf Sie gestürzt. Hat Ihnen das Angst gemacht?
Es hat sich schon seit langem niemand mehr so auf mich gestürzt! Aber trotzdem werde ich deswegen mein Leben nicht ändern und mich verrückt machen. Man ist in diesen Situationen besonders verletzlich, aber ich werde nichts ändern.




  
  

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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 31/03/2014
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