'Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe': Der neue Trailer ist daSchauspielerin Sofia Vergara wird von ihren eigenen Eizellen verklagtIst es alles aus? Bei Heidi Klum und ihrem Vito soll es kriselnZU dünn? Lily-Rose Depps Anblick bei einer Modenschau löst Sorge aus
Nehmen Sie an der Umfrage teil!
Jahresrückblick: Die wichtigsten Ereignisse der letzten 10 Jahre!

Tsunami 2004

 

Der Tsunami 2004 war nur eine von vielen Naturkatastrophen, die den Planten im letzten Jahrzehnt verwüstet haben. Von 2000-2008 ging es stürmisch zu. Mit einer Ausnahme: Laut UNO-Bericht war das Jahr 2009 das ruhigste Jahr der letzten Dezennie. Der Rückblick auf ein Jahrzehnt voller Naturkatastrophen...

Dem Tsunami 2004 in Asien fielen mehr als 220.000 Menschen zum Opfer - Tsunami 2004
Dem Tsunami 2004 in Asien fielen mehr als 220.000 Menschen zum Opfer
Die Hitzewelle 2003 - der Rekordsommer!
Im August 2003 lebt ganz Europa 15 Tage lang unter einer Hitzeglocke. Der anfangs bejubelte Jahrhundertsommer entpuppt sich als Naturkatastrophe: Die Tage sind brennend heiß, die Nächte brühwarm, die anhaltende Dürre führt zu Ernteverlusten,  überhöhten Ozonwerten und Waldbränden. Überall fächern sich die Menschen verzweifelt frische Luft zu. Im Süden Portugals wird mit  47,3°C  der westeuropäische Spitzenwert erreicht. In 15% der französischen Städte erwärmt sich die Luft  konstant auf über 40°C. Hoch "Michaela" treibt auch in Deutschland das Quecksilber in die Höhe: Im saarländischen Ort Perl-Nenning wird am 8. August 2003 die definitive 
Höchsttemperatur 40,3°C gemessen. Der Dauerhitze sind viele Menschen nicht gewachsen: D
er Rekordsommer 2003 fordert in Europa 70.000 Hitzeopfer, darunter zahlreiche ältere Personen!

Tsunami 2004 in Asien
Am 26. Dezember löst ein Seebeben der Stärke 9,3 im Indischen Ozean vor der Küste Sumatras eine gigantische Flutwelle aus, die innerhalb von wenigen Augenblicken die Küstenregionen zahlreicher asiatischer Länder erfasst, überschwemmt und unter sich begräbt. Amateur-Videos von Urlaubern zeigen, mit welch unfassbarer Kraft die Wassermassen Boote umstürzen, Gebäude umwälzen und Menschen mitreißen. Der Tsunami 2004 hinterlässt in Indonesien, Indien, Sri Lanka und Thailand eine Spur der Verwüstung. Mehr als 220.000 Menschenleben sind zu beklagen. Ein trauriges Weihnachtsfest!
 
Hurrikan Katrina 2005
Mit einer Windgeschwindigkeit von 280 km/h zerstört der Hurrikan alles auf seinem Weg. Die Katastrophe betrifft einen der ärmsten Bundesstaaten der USA: Louisiana und die Stadt New-Orleans. Die traurige Bilanz lautet: Mehr als 1800 Tote und
1 Million Obdachlose, die in Notunterkünften untergebracht werden. Washington und die Bush-Regierung werden stark dafür kritisiert, nicht rechtzeitig genügend Rettungskräfte in die Region entsandt zu haben.


Frage 4/10 :

Welche der folgenden Naturkatastrophen hat Sie am meisten bewegt?
 •  Die Hitzewelle 2003
 •  Der Tsunami 2004
 •  Der Hurrikan Katrina 2005


  
  


Fragen: 4


Video: Kleiner Helfer in der Not: 5 geniale Hacks mit Vaseline, die euch den Tag retten!

  • Kleiner Helfer in der Not: 5 geniale Hacks mit Vaseline, die euch den Tag retten!
  • Euer Mittagessen ist langweilig? Diese kreative Lunchbox bringt Abwechslung auf den Teller!

Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 20/01/2010

Was gibt’s Neues? 09/12/2016
News Buzz
Praktische Tipps
Video
OMG! Der neue Trailer zu 'Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe' ist heißer als je zuvor
Wir wollen leben! Schauspielerin Sofia Vergara wird von ihren eigenen Eizellen verklagt
Ist es alles aus? Bei Heidi Klum und ihrem Vito soll es kriseln
Ist Lily-Rose Depp ZU dünn? Der Anblick der 17-Jährigen bei einer Modenschau löst Sorge aus
Alle Buzz News sehen
Urlaub fast geschenkt: Couchsurfing wird immer beliebter
Amanda Seyfried: Das neue It-Girl im Porträt
Paparazzi: Ein Leben auf der Spur der Stars
Alle Praktischen Tipps der Rubrik Buzz sehen
KRASS! Wie diese Frau noch vor 10 Monaten aussah, können wir kaum glauben
Alle Videos

Stylen Sie sich wie ein Star

 

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Unser Newsletter
Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter
  OK
Folgen Sie uns               ... auch mobil