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Hörenswert!

Katherine Jenkins

Mit Charme und Stimme auf Erfolgskurs: Klassik-Queen Katherine Jenkins  ©Warner Music - Katherine Jenkins
Mit Charme und Stimme auf Erfolgskurs: Klassik-Queen Katherine Jenkins ©Warner Music
Wenn man Katherine Jenkins gegenübersteht, will man sie am liebsten in die Arme schließen, so klein und zerbrechlich wirkt sie. Dazu ein wahres Puppengesicht und ein lupenweiß perfektes Strahlelächeln. Fast ein bisschen iriitierend - wäre diese Frau nicht so schrecklich nett, dass es sofort mit ihrem Barbiepuppen-Charme versöhnt.

Spätestens wenn Katherine Jenkins auf der Bühne steht, dann löst sich alles Schubladendenken auf. Katherine Jenkins hat eine gute Stimme, sie hat sogar eine richtig gute, ausgebildete Stimme. Jenkins studierte an der Royal Academy of Music in Großbritannien, und die sichere Klasse ihres Mezzosoprans beweist sich dann auch in den klassischen Parts der aktuellen UK-Tour. (Den „Chanson Bohème“ aus Carmen haben auch bessere Stimmen schon weniger überzeugend gesungen.)

'Ich will klassische Musik auf eine völlig neue Ebene bringen.'  ©Warner Music
'Ich will klassische Musik auf eine völlig neue Ebene bringen.' ©Warner Music
Das wirklich Überraschende an Katherine Jenkins ist jedoch die Leichtigkeit, mit der sie vom Klassischen ins Operettenfach, vom Popsong zum Reggae-Hit wechselt und dennoch den Eindruck eines in sich vollkommen stimmigen Konzerterlebnisses vermittelt. Das Geheimnis liegt wohl darin, dass Jenkins eben nicht auch Popsongs interpretiert. Sie singt Sarah McLaughlins „Angels“ mit derselben Selbstverständlichkeit und offensichtlichen Freude, mit der sie „La Califfa“ zum Besten gibt.

Dass sie nebenbei das Publikum unterhält, zig Kostümwechsel hinlegt und die ein oder andere Akrobatiknummer turnt - natürlich im knappen Showgirl-Outfit - wirkt dann auch wie die trotzige Bekräftigung des hochgesteckten Ziels: „Ich will klassische Musik auf eine neue Ebene bringen. Ich will etwas schaffen, das es vor mir noch nicht gab. Und ich sehe keinen Grund, warum mir das nicht gelingen sollte.“

Kein Grund zur Bescheidenheit: Jenkins' Crossover-Konzept geht auf  ©Warner Music
Kein Grund zur Bescheidenheit: Jenkins' Crossover-Konzept geht auf ©Warner Music
Katherine Jenkins' Selbstbewusstsein kommt nicht von ungefähr. 1980 im südlichen Wales geboren, kann sie bereits jetzt auf fünf Nummer Eins Alben und über drei Millionen Plattenverkäufe zurückblicken. Auch mehrere Brit Awards durfte sie schon mit nach Hause nehmen. Doch während die Fans Katherine Jenkins bislang für die Frische liebten, die sie dem klassischen Fach einhauchte, dominieren auf dem aktuellen Album „Believe“ erstmals neu interpretierte Popsongs im Vergleich zu den Klassik-Perlen.

Hat sie keine Angst, die Grenze zum Mainstream-Pop zu überschreiten? „Meine Stimme ist nicht die einer Popsängerin, und das soll sie auch auch nicht werden. Aber ich glaube einfach nicht, dass eine klassische Stimme keine guten Popsongs interpretieren kann.“ Und tatsächlich: Das Klassik-Crossover-Experiment glückt, ohne dass Jenkins an Glaubwürdigkeit einbüßen würde. Produziert von Starmacher David Foster (Whitney Houston, Céline Dion) und unterstützt von Künstlern wie Andrea Bocelli (im Duett zu "I Believe") und Andre Rieu, der bei "Ancora Non Sai" zur Violine griff, interpretiert "Believe" große Welthits ganz neu.

Das Finale des aktuellen Tourauftritts setzt eine grandiose Version des Evanescence-Klassikers “Bring Me To Life”. Mit morbider Glitzer-Show und Gänsehaut-Effekt macht Katherine Jenkins noch einmal klar, dass sie sich längst nicht am Ziel ihrer Möglichkeiten sieht. „Mit diesem Album ist mir erst klargeworden, was eine Opernsängerin heute sein kann." Wir sind gespannt!


Sehen Sie bei uns den Clip zu 'Bring Me To Life' aus dem aktuellen Album 'Believe':





  

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Veröffentlicht von der Buzz-Redaktion
am 23/03/2010
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