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Wegen Strandfoto angefeindet: SO wehrt sich diese Mutter gegen fiese Mobber

Anne Walkowiak
von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 14. Juni 2017
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Für alle, die es immer noch nicht begriffen haben!

Zu dick, zu dünn, zu freizügig, zu zugeknöpft - eigentlich kann man es heute niemandem recht machen. Sobald man ein Bild von sich in einem sozialen Netzwerk postet, kann man davon ausgehen, dass Menschen, bekannt und unbekannt, ihre Meinung dazu abgeben - besonders gerne ungefragt.

Vor allem Menschen des öffentlichen Lebens werden so zur Zielscheibe von fiesen Attacken. Erst letztens diskutierte die Welt beispielsweise öffentlich darüber, ob Rihanna nun zu dick geworden sei. Dass sie ja eigentlich Sängerin ist und es doch ausschließlich um ihre Stimme gehen sollte, interessierte niemanden.

Und so wurde auch die puertorikanische Schauspielerin und Moderatorin Adamari López kürzlich böse im Netz beschimpft. Ausgangspunkt war ein Foto auf ihrem Instagram-Profil, das sie in einem schwarzen Badeanzug zeigte. Eigentlich ein typischer Urlaubsschnappschuss...

Trotzdem fühlten sich Menschen danach dazu animiert, Adamaris Figur böse zu kommentieren oder ihr Outfit zu bemängeln. Die TV-Schönheit ließ sich von den bösen Kommentaren aber nicht aus der Ruhe bringen und entgegnete ihren fiesen Mobbern einfach mit dem Folgenden:

"Wenn Menschen dich kritisieren, kritisieren sie in Wirklichkeit sich selbst."

"Ich nehme das nicht persönlich. Ich vermute sogar, dass die Menschen, die am lautesten im Netz schimpfen eine Leere in ihrem Leben haben, die sie kompensieren wollen, wenn sie andere beschimpfen und schlecht machen. Dabei zeigt das nur, wie schlecht es ihnen geht. Was einige vielleicht nicht verstehen, ich bin glücklich mit meinem Leben und den Dingen, die ich als Frau erreichen konnte, sowohl beruflich, als auch als Mutter."

Adamaris genießt viel lieber ihr Leben als Mutter, Ehefrau und Person des öffentlichen Lebens, als sich mit gemeinen und fiesen Hasskommentaren im Netz zu beschäftigen. Denn die 46-Jährige hat schon viel härtere Kämpfe in ihrem Leben austragen müssen.

"Nachdem ich den Krebs besiegt habe, hat sich mein Körper verändert. Mein Gewicht verändert sich ständig. Mit meiner Schwangerschaft habe ich noch mehr zugenommen und bisher habe ich nicht versucht, diese Pfunde wieder loszuwerden. Mir ist bewusst, dass ich für meine Gesundheit Gewicht verlieren sollte, aber nicht für die Menschen, die glauben, ich sollte Gewicht verlieren. Ich werde mich nicht verstecken und einfach damit weiter machen, ein glückliches Leben zu führen."

Das eigene Glück sollte immer an erster Stelle stehen

Adamaris macht noch einmal deutlich, was für uns alle immer an erster Stelle stehen sollte: dass wir glücklich sind und dass wir gesund sind. Denn was nützt es, eine bestimmte Kleidergröße zu tragen, wenn ich damit meine Gesundheit aufs Spiel setze? Was nützt es, Kalorien zu zählen und auf das Genießen zu verzichten, wenn ich mich damit sozial isoliere?

Die Moderatorin lebt ihr Leben, so wie es für sie am besten ist. Und das sollten wir alle genauso machen.

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