Das neue Album

Laith Al-Deen: Keine Sonnenbrillenmusik

 - Laith Al-Deen: Keine Sonnenbrillenmusik
Nichts überstürzen, auf keinen Fall faken und gerne erst mal Erfahrungen sammeln, damit die Basis stimmt: Das ist typisch Laith Al-Deen.

Für den Sänger ist es wichtig, dass seine Lieder Gehalt und Bestand haben. Und noch etwas ist ihm wichtig: Sobald ein Album fertig ist, live zu spielen.

Seine Konzerte dauern dann auch meistens über zwei Stunden, und wenn es regnet, spielt er sogar noch lieber. Weil dann eine ganz spezielle Magie zwischen Publikum und Künstler entsteht und es noch schneller keinen Unterschied mehr zwischen ‚unten’ und ‚oben’ gibt. Liebe auf Augenhöhe sozusagen.

Am Anfang standen Fragen und Experimente
Gut für Laith Al-Deen und seine Fans also, dass es ein neues Album gibt. Auf das die Fans allerdings auch etwas warten mussten: Denn wenn man liebt, was man tut, ist es besonders wichtig, nicht zu selbstverständlich damit umzugehen und sich Zeit zu lassen. Und sich immer wieder kritisch zu hinterfragen.

Das dachte sich auch Laith Al-Deen. Für sein neues Album hat er Archive durchwühlt, Experimente gemacht und alle möglichen Fragen gestellt.

Laith hat in sich hineingehört und festgestellt, dass er sich zwar neu finden musste, sich dazu aber nicht neu zu erfinden brauchte. Als das klar war, flogen ihm die Songs förmlich zu.

Denn maximale Freiheit bedeutet, die Möglichkeiten auszuloten, seinen Stil zu erkennen und dann ganz bewusst zu den eigenen Stärken zurückzukehren.

Bis alles im Kasten war, dauerte es dann auch ganze vier Jahre. Aber manchmal brauchen Dinge halt einfach ihre Zeit. Das Ergebnis heißt: 'Der letzte Deiner Art' und ist Al-Deen pur - allerdings mit mehr Uptempo und weniger Balladen, mit mehr Musik und weniger Strategie. Zudem hat Laith bei der Produktion des Albums wenig aus der Hand gegeben und alle Songs zusammen mit Kiko Masbaum produziert.

Die eigene Erfahrung als Song-Basis
Schon die erste Single, 'Sicher sein', kommt völlig ohne Schnickschnack und ‚Ich-kann-auch-anders-Faktor’ aus und man hört dem ganzen Album an, dass der Mann mit sich im Reinen ist: "Alles, was ich da singe, kenne ich, habe ich schon getan."

'Der letzte Deiner Art' ist gewollt sehr persönlich und Laith erhebt das Thema ‚Fehler & Schwächen’ zum Motto, dem er nicht nur im Titeltrack ungeniert auf den Grund geht.

Bei ihm haben die Fragen, die das Jahr 2011 stellt, wunderschöne Melodien und einen dramaturgischen Bogen, den die Songs 1, 7 und 13 beschreiben - seine Glückszahlen.

Laiths heimliches Lieblingslied auf dem neuen Album ist 'Gib dich frei'. Und jetzt, wo das Album fertig ist, freut er sich natürlich diebisch auf die Open Air Festivals im Sommer. Eine Club-Tour ist für Anfang 2012 in Planung.


Wir haben für Sie den neuen Song 'Sicher sein' zum Reinhören:




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Veröffentlicht von
am 17/05/2011
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