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Wow! Der unglaubliche Einsatz einer Lehrerin - während sie in den Wehen liegt

Maike Schwinum
von Maike Schwinum Veröffentlicht am 4. Mai 2017

Diese Momentaufnahme ist zum Symbolbild aller Lehrer geworden, die weit über ihre Pflicht hinausgehen.

Während für Schüler der Schultag meist schon am frühen Nachmittag endet, ist die Arbeit für Lehrer und Lehrerinnen dann noch nicht getan. Selbst abends, an den Wochenenden oder sogar an Feiertagen müssen sie Lehrpläne vorbereiten, Arbeiten korrigieren oder ihren Unterricht nacharbeiten.

Die meisten Lehrer und Lehrerinnen gehen weit über ihre Pflicht hinaus und geben für ihre Schüler alles - und dafür sollte man sie schätzen! Das findet zumindest Fotografin Andrea McDonald. Deshalb teilte sie pünktlich zur "Dankbarkeits-Woche für Lehrer", die in ihrer Heimat Texas stattfand, ein Bild, was den unerschöpflichen Einsatz von Pädagogen auf den Punkt bringt.

Ihre Aufnahme zeigt Jennifer Pope, eine Grundschullehrerin, die noch schnell ein paar Lehrpläne fertig macht. Im Krankenhaus. Während sie in den Wehen liegt.

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"Nein, sie macht nicht ihre Steuererklärung", schreibt Fotografin McDonald zu dem Bild, das sie auf ihrer Facebook-Seite teilte. "Diese Papiere sind ihre Lehrpläne, die ihr Ehemann kurz darauf auf dem Parkplatz ihrer Vertretung übergibt."

"Gebt euren Lehrern so viel zurück wie ihr könnt - denn selbst wenn sie in den Wehen liegen, sorgen sie sich. Das ist nicht gelogen, sie hat weniger als eine Stunde später entbunden", heißt es in dem Post weiter.

"Ihr würdet staunen..."

Das Bild der werdenden Mama Pope verbreitete sich wie ein Lauffeuer in dem sozialen Netzwerk und wurde zum Symbolbild aller hartarbeitenden Lehrerinnen und Lehrer. Der Beitrag wurde über 7.000 Mal geteilt und in Hunderten von Kommentaren erzählten andere, was sie schon alles im Namen des Lehrberufs geleistet haben.

"Ihr würdet staunen, was Lehrer alles für ihre Schüler tun", schreibt ein Nutzer. "Als meine Fruchtblase platzte, haben wir auf dem Weg ins Krankenhaus erstmal an der Schule gehalten, damit ich ein paar letzte Kopien machen und Lehrpläne vorbereiten konnte", kommentiert eine andere Userin.

Vielleicht sollten wir alle, statt so oft auf die Lehrer unserer Kinder zu schimpfen, einfach ab und zu mal "Danke" sagen. Was meint ihr?

von Maike Schwinum

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