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Men In Black 3: Interview mit Josh Brolin

  

Josh Brolin als Alienjäger in 'Men in black' © Sony Pictures - Men In Black 3: Interview mit Josh Brolin
Josh Brolin als Alienjäger in 'Men in black' © Sony Pictures
Josh Brolin ist ein richtiger Kerl: Er ist Schauspieler aus Überzeugung, spricht aus, was er denkt, und macht auf der Leinwand eine gute Figur. Der 44-Jährige spielt im dritten Teil von 'Men in Black' eine Hauptrolle. Redakteurin Sabrina Först hat ihn in Berlin getroffen und mit ihm über den Film, Lampenfieber und das Älterwerden gesprochen.

Nach zehn Jahren ist das berühmte Duo im Maßanzug zurück. Vor dem Interview frage ich mich, ob mich wieder die übliche 'Aliens vs. Agenten-Story' erwartet. Und tatsächlich werden die sonnenbebrillten Alien-Jäger wieder von Will Smith (Agent J) und Tommy Lee Jones (Agent K) gespielt. Doch diesmal ergänzt Neuzugang Josh Brolin, bekannt aus Filmen wie 'Die Goonies', 'Hollow Man' und 'W', das Erfolgsduo. Er mimt den jungen Agent K im Jahr 1969. Damit wagt der dritte Teil der Science Fiction-Reihe erstmals einen Sprung in die Vergangenheit.

Um die Welt vor dem Abgrund zu retten, muss Agent J (Will Smith) diesmal eine Zeitreise unternehmen. Seinen Agenten-Kollegen K rettet er dabei gleich mit. Auf seinem Trip durch die Sixties kommt er Geheimnissen auf die Spur, die nicht nur das Universum, sondern auch sein eigenes Leben gehörig auf den Kopf stellen. Mit Tempo, gewohnt staubtrockenem Wortwitz und großen Spezialeffekten entführt der Film den Zuschauer in die 60er Jahre. Dabei begegnen uns in alter Manier Außerirdische in allen Farben und Formen - von furchterregend über magisch bis süß.

Die perfekte Kopie?
Nach den ersten fünf Minuten mit Josh Brolin wird mir klar: Er und seine Rolle haben nicht viel gemeinsam. Brolin betritt cool und mit einem Lächeln auf den Lippen den Raum, ruft "Hey, Guys“ und lümmelt sich lässig in seinen Stuhl. Er wirkt viel entspannter und freundlicher als sein Filmpart.

Gut gelaunt bei der Pressekonferenz zum dritten Teil von 'MIB' © SIPA
Gut gelaunt bei der Pressekonferenz zum dritten Teil von 'MIB' © SIPA
Das volle schwarze Haar trägt er lässig zurückgegelt, und trotz dunklem Bart sieht man deutlich, wie gebräunt er ist. Dennoch sieht er müde aus und hat für einen 44-Jährigen ziemlich viele Falten. Ganz anders sein Körper: Das kurzärmelige dunkelblaue Hemd lässt einen Blick auf seine trainierten Arme zu, die erahnen lassen, dass er viel Sport treibt. Wie er so lässig vor mir sitzt, ist er das optische Gegenteil des Agent K, der steif und mit spießigem Seitenscheitel daherkommt. Ich kann mir bildlich vorstellen, wie schwer die Verwandlung gewesen sein muss. Brolin gibt zu: "Es hat so viel Kraft gekostet."

Doch es hat sich ausgezahlt. Brolin hat etwas geschafft, wovor viele Darsteller Respekt haben: Er spielt die junge Version eines Charakters aus einer Kultfilm-Reihe. Er ist in eine Rolle geschlüpft, die 15 Jahre lang von Tommy Lee Jones geprägt wurde. Und das mit Erfolg: Optik, Stimme und Wesen des jungen Agent K entsprechen genau dem seines älteren Pendant. Man ist überrascht, wie authentisch Brolin diese Nachahmung gelingt.

Für Regisseur Sonnenfeld war das keine Überraschung: „Obwohl es ein Problem war, dass Josh mit seinen 44 Jahren einen 29-Jährigen spielt, war er der Einzige, der für mich in Frage kam. Als ich Josh in 'W' gesehen habe, fand ich ihn außerordentlich gut. Er schuf einen Charakter und legte Wert auf echtes Schauspiel, nicht auf bloße Nachahmung. Das hat mich beeindruckt. Außerdem haben Josh und Tommy die gleichen Gesichtszüge und ähnliche Proportionen. Josh war prädestiniert für diesen Film. Ohne ihn wäre er womöglich ein Desaster geworden."

Vor vier Jahren war Brolin für den Film 'W' in die Rolle des ehemaligen US-Präsident George W. Bush geschlüpft. Auf die Frage, was schwieriger war, antwortet er wie aus der Pistole geschossen: "Tommy Lee. Definitiv! Ich hatte zwar mehr Angst, den Präsidenten zu spielen, weil die Person wirklich existiert. Doch das war in erster Linie eine körperliche Veränderung. Bei 'MIB' war es eher eine psychische Herausforderung und das große Problem, Tommys Stimme zu kopieren", erzählt er und gestikuliert dabei so wild, dass es wirkt, als ob er die Anstrengung noch einmal durchlebt.

Das Problem mit der Stimme hat er anscheinend vorbildlich gelöst. Zuschauer glaubten im Anschluss an den Film, Tommy Lee Jones hätte ihn nachsynchronisiert.

> Weiter auf Seite 2: "Ich wollte alles hinschmeißen"

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> Sehen Sie hier den Trailer zu ‘Men in Black 3‘




sfo

 
  

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Veröffentlicht von
am 22/05/2012
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