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Diese 12-Jährige hilft, ihren kleinen Bruder auf die Welt zu bringen

von der gofeminin-Redaktion Veröffentlicht am 12. Juni 2017
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Es ist Jacees sehnlichster Wunsch, bei der Geburt ihres kleinen Bruder dabei sein zu dürfen. Was dann passiert, hätte die 12-Jährige sicherlich niemals erwartet!

Endlich ist er da, der große Tag. Jacee ist überglücklich und aufgeregt. Sie darf tatsächlich dabei sein, wenn ihr kleiner Bruder das Licht der Welt erblickt. Doch als sie während der Geburt am Kopfende des Bettes so gut wie nichts sieht, beginnt sie zu weinen. Sie will diesen wichtigen Moment doch um keinen Preis verpassen. Was dann passiert, damit hätte die Kleine sicherlich nicht gerechnet.

Denn der zuständige Arzt schlägt Jacee vor, sich Arztkittel und sterile Handschuhe anzuziehen und ihm bei der Geburt zu assistieren. Und letztlich tut sie viel mehr als das: Denn als es soweit ist, ist Jacee es, die ihren Bruder vorsichtig herauszieht und anschließend die Nabelschnur durchschneidet.

​Ein Moment, der die 12-Jährige unfassbar berührt. Dicke Freudentränen rollen über ihre Wangen, so stolz ist sie, ein Teil dieses kleinen Wunders sein zu dürfen. Und wir finden auch: Diese unglaublich emotionalen Bilder sprechen wahrlich für sich.

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Ein emotionaler Moment für die ganze Familie

Mutter Dede hatte selbst nicht mit dem Vorschlag des Arztes gerechnet. Im Nachhinein ist sie jedoch unglaublich stolz auf ihre Tochter - und sehr gerührt. "Die Emotionen in ihrem Gesicht zu sehen, brachte mich zum Weinen. Ich könnte schon wieder losheulen!", sagt die zweifach Mama später.

​Und eins ist nach diesem Tag sicher: Jacee wird ein ganz besonders enges Verhältnis zu ihrem kleinen Bruder haben. Schließlich war sie es, die ihn mit ihren eigenen Händen auf die Welt gebracht hat. Wollte die 12-Jährige bis dahin immer Tierärztin werden, ist jetzt wohl klar, dass sie ihren Berufswunsch noch einmal überdenken und in Richtung Geburtshilfe ändern dürfte.

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Ist das Erlebnis "traumatisierend"?

Nachdem eine Freundin der Familie die berührenden Bilder dieses besonderen Moments auf Facebook veröffentlichte, war die Resonanz groß. ​

Dennoch mischen sich unter die vielen Gratulanten und Befürworter auch kritische Stimmen. Ob ein 12-jähriges Mädchen nicht noch viel zu jung sei, um ein derart emotionales Erlebnis verarbeiten zu können. Schließlich gibt es auch viele Männer, die von der Geburt an sich traumatisiert sind. ​

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