Mitten ins Herz...
Video-Interview: Hugh Grant & Drew Barrymore
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Filmkritik

 
Filmkritik
© Warner Bros Pictures

Die Handlung
Alex Fletcher (Hugh Grant) ist ein gescheiterter britischer Popsänger, der in den 80er Jahren mit seiner Popgruppe (Stil: Wham, Spandau Ballet oder Duran Duran) alle Mädchenherzen höher schlagen ließ und sich jetzt in New York mit Auftritten in Retro-Shows auf Jahrmärkten und in Vergnügungsparks über Wasser hält… Dann tritt Sophie Fisher (Drew Barrymore), eine etwas schräge, ziellose junge Frau voller Energie
und Tatendrang, in sein Leben. Das ungleiche Paar beginnt zusammen-zuarbeiten als Fletcher von der aktuellen Pop-Prinzessin Cora Corman (einfach großartig: Haley Bennet) beauftragt wird innerhalb weniger Tage einen Song für ihre neue Tournee zu schreiben.
Das Problem: Alex Fletcher hat schon seit Jahren nichts mehr komponiert und noch nie in seinem Leben auch nur einen einzigen Songtext selbst geschrieben...
Um die zweifelsohne letzte Chance auf ein Comeback nicht zu verpassen und der provokanten New Age-Popdiva ihren Hit zu liefern hat der Has Been-Star eine grandiose Idee...
Wir lassen Sie raten, was sich zwischen Musiknoten, Songtexten und urkomischen Situationen gefühlstechnisch und musikalisch zwischen Alex-Hugh und Sophie-Drew abspielen wird…

Unsere Meinung
Okay, Mitten ins Herz – ein Song für dich wird nicht den Oscar für das beste Drehbuch gewinnen oder als originellster Film aller Zeiten in die Filmgeschichte eingehen. Vergessen wir auch die Tatsache, dass Marc Lawrence teils etwas ungeschickt zwischen Farce und Komödie zu zögern scheint, aber all das mindert das Zuschauervergnügen nicht im Geringsten: Music and Lyrics (der Originaltitel des Films) ist wirklich unglaublich komisch.
Hugh Grant, der auf unwiderstehlich charmante Weise seine stimmlichen Fähigkeit zum Besten gibt (und uns alle mit absolut hörenswerten Songs überrascht), ist die Rolle des humorvoll selbstironischen ehemaligen Frauenschwarms wie auf den Leib geschnitten. Und auch Drew Barrymore ist durchaus rührend, selbst wenn ihr diese überirdische Leichtigkeit einer Audrey Hepburn fehlt um uns das Drehbuch vergessen zu lassen.

Muss man sich den Film ansehen? Absolut! Um einen angenehmen Augenblick zu verbringen und sich zwei Stunden lang einfach nur zu amüsieren...

Mit wem? Mit dem Freund, der besten Freundin, ja sogar mit der Mutter, der Tante oder den Nichten... Bei diesem Film kommt jeder auf seine Kosten!

Also was will man mehr? Allein um zu sehen wie Hugh singt und mit einem absolut irrwitzigen Post-Pop-Hüftschwung die Bühne zum Wanken bringt ist das Kinoticket wert!




  
  

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Veröffentlicht von der Buzz-Redaktion
am 09/03/2007
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