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Interview Leander Haußmann

 
Interview Leander Haußmann
© Constantin Film. Leander Haußmann und Produzent Oliver Berben


Das breite Publikum kennt ihn sicherlich durch seinen Erfolgsfilm Sonnenallee (1999). Aber eigentlich hat sich Leander Haußmann vor allem mit der Inszenierung großer Literaturklassiker wie Shakespeares Romeo und Julia, Molières Der eingebildete Kranke oder der Dreigroschenoper von Brecht und Weill in der Theaterwelt einen Namen gemacht.

Nach einer erfolgreichen TV-Verfilmung von Schillers Kabale und Liebe und einer ersten Buchveröffentlichung* kommt der mehrfach preisgekrönte Regisseur und Schauspieler mit einer locker leichten Komödie über die zwischengeschlechtlichen Probleme und ihre Ursprünge zurück in die Kinos.


Lesen Sie privat Ratgeber wie WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN?
Nein… ich würde gerne welche schreiben – damit kann man nämlich reich werden (lacht). Aber ich habe der Welt leider keine Ratschläge zu geben. Ich bewundere die Menschen, die das können. Aber immerhin haben wir jetzt einen Liebesfilm gemacht, der nicht nur Fragen stellt, sondern auch ein paar Antworten gibt.      

Erzählen Sie uns kurz von den Anfängen dieses Films?
Für mich persönlich war der Titel ausschlaggebend für die Idee dieses Projekts. Als ich Constantin Film diese Idee vorlegte, war man dort davon sehr angetan und die Rechte an der Vorlage wurden gekauft. Als nach drei Jahren der erste Drehbuchentwurf stand, haben wir relativ schnell gesehen, wo das Problem lag: Wie setzen wir das um? Mit einer Geschichte, mit einer Revue…? Wir mussten irgendwie zum zweiten Mal das Fahrrad neu erfinden.  

Das haben Sie mit einer Geschichte im Stil einer klassischen romantischen Komödie gelöst. Was zeichnet in Ihren Augen eine solche Geschichte aus?
Die reine Lust an der Unterhaltung. Diese Art von Filmen hat in Deutschland seit den zwanziger Jahren eine lange Tradition, ist aber Mitte der Siebziger fast ausgestorben. Wichtig bei solchen Geschichten ist die Weglassung von sozialen, politischen und gesellschaftlichen Problematiken. Das ist die Voraussetzung dessen, was man
heute noch – oft auch fälschlicherweise – „screwball comedy“ nennt: die sportliche Auseinandersetzung von Figuren, die sich Probleme schaffen und verbal, aber auch situativ versuchen, aus diesen Situationen herauszukommen.  


Fortsetzung...


* Leander Haußmann: NVA. Roman. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2005.




  
  


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Veröffentlicht von der Buzz-Redaktion
am 05/12/2007
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