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Leander Haußmann - Fortsetzung

 
Leander Haußmann - Fortsetzung
© Constantin Film. Leander Haußmann und James Last


Anders als in Ihren früheren Filmen spielen mit Benno Fürmann, Jessica Schwarz oder Uwe Ochsenknecht diesmal große Stars die Hauptrollen. War das ungewohnt für Sie?
Ich bin der Meinung, dass die Filme in Deutschland die Stars sind, nicht die Schauspieler. Es ist ja auch kein Geheimnis, dass ich immer ein Freund von Entdeckungen war. In diesem Fall hat sich allerdings herausgestellt, dass die Besetzung von Benno Fürmann und Jessica Schwarz dem Film neue Impulse
verliehen hat. Angefangen mit der physischen Energie und Begeisterungsfähigkeit
von Benno bis hin zum komödiantischen Talent von Jessica. Das Vierergespann – ergänzt mit Matthias Matschke und Annika Kuhl als Pärchen, das irgendwie jeder in
der Bekanntschaft hat – ist eine extrem geschickte Besetzung. Und es gibt immer
noch schauspielerische Überraschungen: Uwe Ochsenknecht hat man noch nie so gesehen. Er hat die Figur so angenommen, dass man ihn kaum erkennt.


Welche Funktion haben die Neandertaler-Sequenzen?
Würden wir jetzt über Kunst sprechen, würde ich sagen: die sind purer Dadaismus. Dennoch sind diese Szenen enorm wichtig, denn sie verdeutlichen das Umfeld, in
dem der Film spielt: Ohne sie würde man zum Beispiel die Veränderungen durch die Zivilisation oder Jan in seinem Anzug nicht so aufmerksam betrachten. Abgesehen davon mag ich diese Sequenzen sehr – auch den Kontrast zwischen dem eleganten Interieur des Films und dem pappigen Look der Urzeit-Szenen. Die Dreharbeiten dafür waren für mich eine große Freude. Übrigens kommen diese Szenen mit relativ wenigen Spezialeffekten aus. Damit halte ich es wie Quentin Tarantino: Alles, was ich selber machen kann, mache ich auch selber.

Was hat man über Männer und Frauen gelernt, wenn man WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN gesehen hat?
Es gibt eine schöne kleine Geste am Ende, die den Film eigentlich zusammenfasst: einen kleinen Boxkampf. Liebe heißt Kampf und eine Beziehung führen heißt kämpfen. Oder wie Annett Louisan im Film singt: „Das mit dir und mir, das sieht verdammt nach Arbeit aus.“ Aber diese Arbeit, dieser Kampf kann auch Spaß machen – man muss nur nicht alles so verbissen sehen. Wenn die Zuschauer diese Art Versöhnlichkeit mit nach Hause nehmen, bin ich glücklich und zufrieden.




  
  


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Veröffentlicht von der Buzz-Redaktion
am 05/12/2007
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