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Elyas M'Barek: "Eine Frau muss für mich einzigartig sein"

'Heiter bis wolkig' heißt sein neuer Film, in dem er Can spielt, einen Aufreißertypen, der im Hier und Jetzt lebt und sich um nichts sorgt. Elyas M'Barek, den wir in Köln zum Interview getroffen haben, ist in dem Streifen der beste Freund von Tim (Max Riemelt). Die beiden Freunde teilen alles - manchmal auch bescheuerte Ideen. So haben sie zum Beispiel eine besondere Masche, um Frauen rumzukriegen: Sie geben sich als unheilbar krank aus. Hat bisher immer super funktioniert. Bis sich Tim in Marie (Anna Fischer) verliebt. Denn Maries Schwester Edda (Jessica Schwarz) ist tatsächlich unheilbar krank.

Auf seiner Promo-Tour durch Deutschland konnten wir mit Elyas über Frauen, die Liebe und das Leben plaudern. Und haben dabei festgestellt: Mit Can hat der 30-Jährige nicht viel gemeinsam.

Die beiden Jungs im Film sind um keinen dummen Anmachspruch verlegen. Womit versuchst du, bei Frauen zu landen? Ist dir das schon mal mit so einem Spruch gelungen?

Elyas M'Barek: Nein, also so einen Spruch habe ich noch nie in meinem Leben benutzt. Ich glaube, dass Ehrlichkeit und Authentizität punkten. Außerdem bin ich niemand, der darauf aus ist, eine Frau nach der nächsten rumzukriegen. Ich habe da auch gar keine Strategie. Entweder so etwas passiert und man ist sich sympathisch oder mag sich oder eben nicht.

Tim träumt im Film vom eigenen Restaurant, Can hält den Ball erst einmal flach. Hast du einen Lebenstraum, den du verfolgst?

Elyas M'Barek: Ich lebe eigentlich meinen Lebenstraum, ich wollte immer vor der Kamera stehen und Filme drehen. Und momentan darf ich das und bin sehr glücklich.

Wolltest du das schon immer?

Elyas M'Barek: Was heißt hier "schon immer"? Ich bin ja nicht auf die Welt gekommen und wollte Schauspieler werden. Das kam aber irgendwann als ich das erste Mal vor der Kamera stand. Und dann war relativ schnell klar, dass ich das machen möchte.

Hattest du auch einen Plan B?

Elyas M'Barek: Vielleicht in Ansätzen. Ich wollte dann auf die Filmhochschule gehen, aber ich habe mich da nie beworben. Zum Glück musste ich nie wirklich über diesen Plan B nachdenken.

Im Film geht es auch ganz viel um Essen und ums Kochen. Was würdest du denn einer Frau beim ersten Date kochen?

Elyas M'Barek: Na das, was ihr schmeckt.

Du würdest sie also vorher fragen?

Elyas M'Barek: Ja, natürlich.

Und wenn du sie überraschen willst?

Elyas M'Barek: Dann halt die Klassiker. Und es wäre gut zu wissen, ob sie Vegetarierin ist oder Veganerin. Pasta geht ansonsten immer! Irgendwas Leichtes, jetzt nicht die grobe bayerische Küche. Pasta oder irgendwas mit Fisch, das würde ich machen.

Was macht für dich eine Frau besonders?

Elyas M'Barek: Sie muss für mich besonders sein. Wenn ich das Gefühl habe, dass sie einzigartig ist und eben etwas Besonderes, dann ist sie etwas Besonderes. Das Schöne daran ist doch, dass das auch nur für einen selbst gilt. Vielleicht sagen dann 90 Prozent meiner Freunde, dass sie die Frau nicht für besonders halten. Aber das ist dann unwichtig, denn es muss ja nur ich sein, der das empfindet.

In dem Film gibt es ein paar Momente, in denen ich sehr weinen musste. Was bringt dich eigentlich aus der Fassung?

Elyas M'Barek: Wenn mich jemand betrügt oder anlügt oder mein Vertrauen missbraucht, dann bringt mich das schnell aus der Fassung.

Maries Schwester Edda ist sterbenskrank und hat nur noch kurz zu leben. Was wären deine letzten Wünsche?

Elyas M'Barek: Puh, ich glaube, da hätte ich keinen. Obwohl doch, ich würde mir wünschen, wunschlos zu sein. Aber ob das geht? Ich hätte zumindest gern das Gefühl, nichts verpasst zu haben. Obwohl, das ist auch doof. Ich hätte den Wunsch, dass ich glücklich mit meinem Leben war. Nicht, dass ich immer alles richtig gemacht habe. Aber zumindest, dass ich das immer versucht habe. Ich würde mir wünschen, dass ich zufrieden mit meinem Leben bin.

Eddas Arzt sagt am Ende des Films zu ihr den Satz: "Wichtig ist im Leben, dass man geliebt hat und geliebt worden ist." Denkst du das auch?

Elyas M'Barek: Ja, das ist ein sehr schöner Satz, das kann ich nachvollziehen.


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Veröffentlicht am 05/09/2012


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