Heiner & Viktoria Lauterbach |
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 Viktoria und Heiner Lauterbach in Kinshasa © | Wie sieht ein normaler Tag aus?
Heiner Lauterbach: Unser Familienalltag sieht genauso aus, wie ein Alltag in jeder ganz normalen Familie. Wir frühstücken gemeinsam, bringen unsere Kinder in den Kindergarten und in die Schule und essen gemeinsam zu Abend.
Gibt es Dos and Don'ts in Ihrer Familie, wie etwa Fernsehen oder Süßes...?
Heiner Lauterbach: Fernsehen wird bei uns nicht viel geschaut, da die Kinder lieber im Garten oder mit Freunden spielen sollen. Hier am Starnberger See gibt es sehr viele schöne Möglichkeiten, an der frischen Luft zu sein. Süßes gibt es ab und zu, aber wir legen viel wert auf gesunde Ernährung, so dass es morgens am Frühstückstisch auch immer Obstsalat gibt.
Gibt es Erziehungsmaxime?
Heiner Lauterbach: Wir vertrauen unseren Kindern und versuchen sie zu aufrichtigen und ehrlichen Persönlichkeiten zu erziehen. Vor allem möchten wir, dass sie später einmal das machen, was sie gerne möchten und werden sie in ihrem Bestreben kräftig unterstützen!
Was würden sie tun, wenn sie 1 Million Euro für den guten Zweck zur Verfügung hätten?
Heiner und Viktoria Lauterbach: Wir würden direkt in die Demokratische Republik Kongo reisen und den Menschen, besonders den Kindern, die nicht einmal Zugang zu sauberem Trinkwasser haben und unter widrigen Bedingungen leben, das Geld spenden. Denn jedes Kind hat das Recht auf einen gesunden Start ins Leben! Aus diesem Grund setzen wir uns für die Aktion von Pampers für UNICEF ein, um gemeinsam Tetanus bei Neugeborenen zu besiegen!
Die Aktion für Unicef “1 Packung=1 lebensrettende Impfdosis von Pampers” läuft ab sofort.
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