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Kuscheltier-Komplex
Wer hat zuhause nicht noch ein paar Relikte aus seinen Kindheitsjahren herumliegen?
Ein Teddybär, eine Puppe, ein Monchichi oder eine Barbie... Daran ist nichts Besonderes. Was aber, wenn man als Erwachsener nicht "ohne" kann und regelrecht unter einem Kuscheltier-Komplex leidet?
Ein Kuscheltier-Komplex: Was ist das?
Wenn das kindliche Schmuseobjekt bei einem Erwachsenen nicht nur als nostalgische Erinnerung im Regal sitzt, sondern für das seelische Gleichgewicht unverzichtbar ist, dann spricht man gerne von einem Kuscheltier-Komplex.
So etwas gibt es nicht, sagen Sie? Täuschen Sie sich nicht! Wir haben Frauen und sogar Männer getroffen, die ihr geliebtes Kuscheltier mit ins Bett nehmen, bei Herz- und Seelenschmerz zum Trost knuddeln oder auch als Glücksbringer immer und überall mit sich herumschleppen.
Lesen Sie die erstaunlichen Kuscheltier-Beichten von zwölf erwachsenen Menschen. Ihre Erklärungsversuche fanden wir nicht immer so ganz aufschlussreich - daher haben wir eine Psychologin zu Rate gezogen, um dem Kuscheltier-Komplex auf den Grund zu gehen...

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