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Lebenskrise meistern: Wie ein Muli durch's Gebirge
Wer eine Lebenskrise meistern muß, der weiß wohl, wie sich diese Worte wirklich anfühlen: Leere, Trauer, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit. Meist sind es Schicksalsschläge, es können aber auch lang unterdrückte Depressionen sein, die mit einem Mal hereinbrechen.
Der Tod des eigenen Kindes, plötzliche Arbeitslosigkeit, ein Unfall oder eine plötzliche Trennung - solche Krisen können ganz unterschiedlich und beinahe individuell sein. Sie schleudern aus der Bahn, bringen das Leben zu einem Stillstand und heben alles aus den Fugen, was bisher als niet- und nagelfest erschien. Das macht sie besonders schwer überwindbar. Aber: Solche Tiefpunkte sind auch immer die Zeit für einen Neuanfang, einen Richtungswechsel, ein "Leben reloaded".
Wie wir eine Lebenskrise meistern, hängt nicht nur stark von uns selbst und unserer psychischen Verassung ab, sondern auch von unserer Umwelt, den Freunden und Verwandten, die uns umgeben. Oder es ist ein starker Glaube, der eiserne Wille, es zu schaffen oder die Aussicht, sich selbst neu zu erfinden - irgendetwas trägt uns, wie ein treues Muli durch steinigstes Gebirge.
Neun Frauen beschreiben in einem neuen Buch von der größten Krise ihres Lebens . Es sind faszinierende, spannende Geschichten von starken Müttern, Schwestern, Töchtern und Liebhaberinnen. Vier von ihnen erzählen wir hier. Lassen Sie sich inspirieren!

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