Oft ist es jedoch nicht nur Wut, die in den Tagen vor der Periode übermannt, sondern auch eine schier unendliche Traurigkeit. Sich aufs Bett setzen und einfach grundlos heulen oder sofort Tränen in den Augen zu haben, weil sich jemand beim Bäcker das letzte Lieblings-Körnerbrötchen geschnappt hat - für viele nichts Ungewöhnliches in dieser Phase.
Obwohl es jeden Monat wiederkehrt, überrascht es viele jedoch oft sehr. Sie erkennen sich selbst nicht mehr wieder. "Ich bin doch sonst nicht so empfindlich!", ist dann zwar eine richtige Erkenntnis, die Folge müsste jedoch sein, dass wir uns eingestehen, dass es nun einmal auch besondere Tage sind. Wir fühlen uns verletzlicher und schwächer.
Schuld ist auch der Stimmungsmacher Serotin. Er ist vor der Menstruation auf einem niedrigen Stand. Hier hilft es, mit "gutem" Eiweiß nachzuhelfen.
Tipp: Vor alllem in Käse, Nüssen und Fleisch stecken die Ersatz-Launemacher. Aber auch ein Sonnenbad oder ein Spaziergang in der Natur (Frischluft) hellen die Stimmung auf.
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