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Kondome – gelegentlich auch Pariser, Gummi oder Verhüterli genannt – dienen als einzige Verhütungsmittel auch dem Schutz vor Geschlechtskrankheiten. Hierzu gehören etwa Aids, Hepatitis, Syphilis, Gonorrhoe (Tripper) oder eine Infektion mit dem Humanen-Papillom-Virus (HPV), die als Risikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs angesehen wird. Aufgrund dieser Schutzfunktion, der relativ einfachen Handhabung, der fehlenden Nebenwirkungen (von Latexallergien abgesehen) sowie ihrer relativ großen Sicherheit sind Kondome mittlerweile die am häufigsten verwendete Schutzmaßnahme beim Geschlechtsverkehr. Kondome sind rezeptfrei und fast überall erhältlich, etwa in Supermärkten, Drogerien oder Apotheken. Kondome aus dem Automaten sind weniger empfehlenswert, da ihre Haltbarkeit und Lagerung zunächst nicht überprüft werden können. Jetzt weiterlesen auf Onmeda.de: Kondome
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