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5 Tipps um den Baby-Blues zu überwinden

 
5 Tipps um den Baby-Blues zu überwinden

Bei den meisten jungen Müttern dauert diese depressive Phase nur einige Tage, maximal eine Woche. Die Dinge werden sich schnell wieder legen sobald der Organismus nach und nach wieder zu seinem hormonellen Gleichgewicht findet.

Zögern Sie nicht diese negativen Gefühle auszudrücken, die Sie beschäftigen. Das Personal der Mutter-Kind-Station ist da um Ihnen zu helfen… und verfügt in diesem Bereich über langjährige Erfahrung. Schämen Sie sich also nicht: Weinen Sie, sprechen Sie, verleihen Sie Ihren Zweifeln Ausdruck,… Kurz: Tauschen Sie sich so
viel wie möglich aus, das wird eine große Erleichterung sein. Bei Ärzten, Hebammen und Krankenschwestern werden Sie die notwendigen Ratschläge erhalten!

Stützen Sie sich auf Ihr Umfeld, vor allem auf Ihren Partner: Sprechen Sie mit ihm und bitten Sie ihn um Hilfe. Auch Freundinnen, Schwestern, Ihre Mutter, etc. werden Ihnen eine wichtige Unterstützung sein!

Es kann sein, dass Sie sich, sobald Sie wieder zu Hause sind, erneut schwach und hilflos fühlen. Die Wiederaufnahme des Alltagslebens, das beängstigende Gefühl
mit dem Baby allein zu sein, die Müdigkeit der kurzen Nächte... können eine kleine depressive Periode hervorrufen.
Dieselben Ursachen – dieselben Hilfsmittel: Teilen Sie sich mit, vertrauen Sie sich an, bitten Sie eine Vertrauensperson Ihnen mit dem Baby zu helfen (vertrauen Sie ihr das Baby 2 Stunden an, damit Sie z.B. wieder einmal zum Frisör gehen können).

Sollte sich Ihre Stimmung in den nächsten 2 Wochen nach Ihrer Rückkehr nicht bessern sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen. Er wird einschätzen können ob Sie eine vorübergehende Behandlung oder sogar eine psychotherapeutische Unterstützung benötigen: Die Geburt eines Kindes kann vergangene psychologische Probleme wieder heraufbeschwören (die Beziehung zur eigenen Mutter, z.B.). In diesem Fall
ist eine tiefgreifendere Behandlung notwendig: Sie verschafft Ihnen kurzfristig Erleichterung und hilft Ihnen langfristig in Ihre eigene Mutterrolle hineinzufinden.




  
  

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 16/11/2009
Die Lesernote:5/5 
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