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Therapien für Bettnässer

   

Das Problem Bettnässen verschwindet meist von ganz allein wieder. - Therapien für Bettnässer
Das Problem Bettnässen verschwindet meist von ganz allein wieder.
Wie verhalten Sie sich richtig, wenn Ihr Kind ein Problem mit Bettnässen hat? Ganz wichtig: Bleiben Sie ruhig. Geben Sie Ihrem Kind auf keinen Fall das Gefühl, dass das etwas Schlimmes ist und es sich dafür schämen muss. Die meisten Kinder leiden schon genug unter der Krankheit und schämen sich sehr. Dieser selbst auferlegte Stress führt dazu, dass es noch öfter einnässt und sich ein wahrer Teufelskreis entwickelt.

Führen Sie lieber einen Sonne-und-Wolken-Kalender, auf dem Sie die trockenen Nächte mit einer Sonne markieren. So sieht man schon kleine Fortschritte und die beflügeln Ihr Kind. Machen Sie kein großes Aufheben um die Angelegenheit und sprechen das Thema bei jeder Gelegenheit an. Besorgen Sie lieber waschbare Bettwäsche und einen Beinschutz und setzen beides wie selbstverständlich ein. In der Regel lässt das Bettnässen ganz von allein nach. Tritt keine Besserung ein, gibt es eine Reihe von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen.

Verbreitet ist die Therapie mit einem Klingelgerät. Klingelmatten oder -hosen geben beim Einnässen ein Signal ab. Kind und Eltern werden geweckt und das Kind bemerkt, dass die Blase voll ist. Die Therapie läuft über mehrere Wochen und ist eine große Belastung für Eltern und Kind - jedoch in gut 70 Prozent der Fälle erfolgreich. Auch ein Blasentraining kann das Problem Bettnässen aus der Welt schaffen.

Medikamente spielen in der Bettnässen-Therapie ebenfalls eine große Rolle. Eingesetzt wird der Wirkstoff Desmopressin, der dem Hormon Vasopressin ähnelt und die Wasserausscheidung des Körpers hemmt. Ob und wann eine Medikamenteneinnahme sinnvoll ist, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen.

Weitere Informationen zum Thema Bettnässen finden Sie auf onmeda.de





  
 

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Veröffentlicht von
am 06/10/2012
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