Home / Mama / Kind & Familie / DIESE Geschenke werden Kinder lieben - Eltern werden sie hassen!

Mama

DIESE Geschenke werden Kinder lieben - Eltern werden sie hassen!

von Redaktion Veröffentlicht am 13. Mai 2017

Großeltern, Tanten und Onkel oder Freunde - alle beschenken die Kids liebend gerne, die Eltern allerdings freuen sich manchmal gar nicht über Geschenke.

Gibt es etwas Schöneres als ein Kind, das sich über ein Geschenk freut? Wohl kaum. Daher lieben es Großeltern und Verwandte auch so sehr den Kindern Dinge zu schenken, die die Kinderaugen zum Leuchten bringen. Was die Eltern des beschenkten Kindes darüber denken, wird dabei gerne ignoriert. Wenn auch ihr wissen wollt, auf welche Geschenke ihr in Zukunft besser verzichten sollte, damit ihr es euch nicht mit den Eltern verscherzt, dann lest lieber weiter.

Diese Geschenke sind bei Eltern selten beliebt:

1. Alles, was Lärm macht!

"Die Geschenke von Oma und Opa sind die allerbesten!" ruft der kleine Jonas freudestrahlend und prügelt mit den Drumsticks lautstark auf das neue Kinder-Schlagzeug ein. Während die Großeltern mit einem breiten Grinsen daneben stehen, muss man sich als Eltern echt zusammennehmen jetzt nichts Falsches zu sagen. Denn, sind wir ehrlich, dann geht uns das neue Spielzeug jetzt schon gewaltig auf die Nerven.

Loading...

via GIPHY

Merke: Alle Geschenke, die in irgendeiner Form Lärm produzieren, sind selten beliebt bei Eltern und anderen Familienmitgliedern (ja, da ist auch das empfindliche Gehör des Haustieres gemeint). Musikinstrumente aller Art sollten zunächst mit den Eltern abgesprochen werden, allein um herauszufinden, ob die Möglichkeit besteht vorhandenes Talent durch Musikunterricht zu fördern.

2. Batteriebetriebenes Spielzeug

Zum einen fallen allerlei Spielzeuge, die durch eine Batterie betrieben werden, häufig in die Kategorie "Macht Lärm", zum anderen sollten die Schenkenden direkt daran denken, die passenden Batterien zum Geschenk mit zu liefern, sonst ist das Drama nach dem Auspacken vorprogrammiert.

Loading...

via GIPHY

Alternativ gibt es immer mehr Spielsachen, die über einen Akku (wie im Handy) laufen, was dann auch der Umwelt zugutekommt.

3. Altersgerechte Geschenke

Es ist ja wirklich schön und gut, wenn das Kind mit Lego spielt und dann auch immer mal ein Set geschenkt bekommt. Allerdings geht der Sinn eindeutig verloren, wenn ein achtjähriges Kind die Lego-Technik-Variante bekommt, die eigentlich erst für 16-Jährige geeignet ist, nur weil das Geschenk dann teurer und größer ausfällt. Denn dann dürfen Mama und Papa ihren freien Abend mit dem Zusammenbau verbringen. An Altersgrenzen sollte man sich im Übrigen nicht nur bei klassischen Spielzeugen halten, sondern auch in Bezug auf Bücher, Hörspiele und Filme.

Meistens hat es ja doch einen Grund, wenn der Hersteller eine Altersfreigabe für das jeweilige Spielzeug ausgibt: Sei es eine unnötige Überforderung der geistigen oder motorischen Fähigkeiten des Kindes oder der Sicherheitsaspekt.

Als dreijähriges Kind hat man doch viel mehr Freude an einer lustigen Handpuppe, mit der Opa urkomische Geschichten erzählt als an einem ferngesteuerten Auto, das man selbst noch nicht fahren kann.

4. Finger weg von lebendigen Geschenken

Auf den Wunschzetteln vieler Kinder stehen zu jeder nur erdenklichen Gelegenheit (Geburtstag, Weihnachten, Ostern...) immer wieder Hund, Katze, Hamster, Leguan & Co. Die Entscheidung sich ein Haustier zuzulegen und die Verantwortung für ein Lebewesen zu tragen, liegt nicht bei den Kindern, sondern bei deren Eltern. Derartige Anschaffungen dürfen keinesfalls ohne genaue Absprache mit den Eltern stattfinden.

Loading...

via GIPHY

Schließlich sind es am Ende die Eltern, die sich um das Katzenklo kümmern und den Tierarzt, das Futter und die Hundesteuer bezahlen müssen.

5. Klischees nicht fördern

Auch, wenn es den Wenigsten bewusst ist, viele Eltern versuchen ihren Kindern beizubringen, dass jedes Geschlecht die gleichen Chancen im Leben hat und niemand festlegt, dass Jungs nur blau tragen und Mädchen rosa. Es ist ganz egal, ob Mädchen oder Junge, jeder darf die Farbe Pink mögen oder mit Puppen und Autos spielen.

Geschlechtsspezifische Geschenke wie die blaue Astronauten-Action-Figur für Jungs und die glitzernde Modelpuppe für Mädchen sind bei vielen Eltern unerwünscht. Denn diese Eltern möchten ihren Kindern vermitteln, dass Mädchen die gleichen Chancen haben später Astronautin zu werden wie Jungs. Und Jungs genauso Modedesigner oder Balletttänzer werden können. Bei solchen geschlechtsspezifischen Geschenken hört bei manchen Eltern der Spaß schnell auf.

6. Achtet auf die Sicherheit

Viele Eltern wägen lange ab und prüfen genau, wo ein bestimmtes Spielzeug hergestellt wurde und aus welchen Materialen es besteht, da sie ihr Kind vor jeglichen Schadstoffen schützen möchten. Daher sollten alle, die Kindern etwas schenken wollen, ebenso darauf achten, dass die Materialien schadstofffrei und ungefährlich für das Kind sind.

Auch Geschenke, wie beispielsweise ein Zimmer-Trampolin, das gar keinen Platz im Raum findet, oder ein Skateboard, mit dem ein Sturz kaum auszuschließen ist, bringen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko mit sich. Eigentlich kann man bei solchen Geschenken damit rechnen, dass es eine Beule oder aufgeschürfte Knie gibt.

Wählt die Geschenke mit Bedacht und fragt am besten vorher bei Mama und Papa nach, ob es erwünscht ist, damit die Freude des Schenkens nicht mit Vorwürfen oder schlechter Laune verhagelt wird.

Mehr entdecken 150 schöne skandinavische Vornamen

Schöne skandinavische Vornamen © iStock
von Redaktion
Frisur-Tutorial für Kinder: Aussehen wie Dornröschen!

Das könnte dir auch gefallen