Ein Tag, viele Geschichten...
Kind und Karriere: Ein Tag im Leben einer "working mum"
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Aufstehen, Frühstück, und der morgendliche E-Mail-Check

 

Vereinbarkeitvon Kindern und Karriere: Hier ist gutes Zeitmanagement besonders wichtig - Aufstehen, Frühstück, und der morgendliche E-Mail-Check
Vereinbarkeitvon Kindern und Karriere: Hier ist gutes Zeitmanagement besonders wichtig

Es ist sieben Uhr im englischen Kingston-upon-Thames, das Handy summt und surrt. Kein Zweifel, es ist Zeit aufzustehen.
Schon zweimal hat Thalia den Wecker auf Schlummern gestellt, jetzt heißt es „in die Gänge kommen“. Die Söhne Luke und Finley müssen geweckt; ihr Frühstück gemacht, das Pausenbrot vorbereitet werden.
Während sie sich selbst anzieht, liest die Immobilienmaklerin erste Emails, erledigt ein paar Anrufe.

„Manchmal fühle ich mich wie eine Art Aschenbrödel, das es nie zum Ball schafft“, so die 33-Jährige. Luke, der Ältere, geht schon allein zur Schule, aber der achtjährige Finley muss noch abgesetzt werden. „Gott sei Dank sind sie beide alt genug und gehen zur Schule! Früher musste sich meine Mutter um sie kümmern - oder sogar meine Großeltern, die glücklicherweise noch sehr fit sind.“ Dann geht es zum ersten Besichtigungstermin.

Kind und Karriere vereinbaren: Um 6.30 klingelt der Wecker
Zur selben Zeit ist Roberta bereits seit einer viertel Stunde an ihrem Arbeitsplatz. Die Italienerin steht morgens immer etwas früher auf, „um ein wenig Zeit für mich zu haben.“ Um 6.30 klingelt bei ihr der Wecker. Sie weckt ihren Sohn Paolo. Er ist gerade einmal vier Jahre alt. Es ist ihr wichtig, dass er nicht zu kurz kommt - auch wenn die Zeit knapp. Sie nimmt sich die Zeit, ihm ein Frühstück vorzubereiten, setzt sich mit ihm an den Tisch. Ihr Mann ist bereits seit einer halben Stunde mit dem Hund unterwegs und kommt jeden Moment zurück.

Dann muss es doch ein wenig schneller gehen: waschen, anziehen, den Ranzen und die eigenen Unterlagen zusammenpacken, aus dem Haus stürmen und - im letzten Moment noch den Bus bekommen. Am Kindergarten angekommen, gibt es wie jeden Morgen eine kleine Tragödie: Paolo weint, weil Mama gehen will. Nach fünf Minuten ist ein spannendes Spielzeug gefunden und der Kummer vergessen.

"Wie gut, dass der Kindergarten lange offen hat"
Bevor es im Büro so richtig losgeht - Besprechung mit dem Team, mit Kollegen, Termine mit Kunden - nimmt sich die 46-Jährige eine Auszeit und trinkt noch einen Kaffee an der Bar des Büros. Dann nimmt der Tag seinen Lauf. „Ein hektischer Tag - wie gut, dass der Kindergarten bis abends offen ist.“




  
  

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Veröffentlicht von Shila Meyer Behjat
am 24/03/2010
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