Ein Tag, viele Geschichten...
Kind und Karriere: Ein Tag im Leben einer "working mum"
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Nachmittag - von Siesta kein Spur

 

Einkauf, Ballett, Geigenunterricht: Nach Feierabend geht das Familienleben los - Nachmittag - von Siesta kein Spur
Einkauf, Ballett, Geigenunterricht: Nach Feierabend geht das Familienleben los
Von strikter Arbeitsteilung mit dem Partner kann Sophie ein Lied singen: Um 16 Uhr 30 macht sie sich ein paar letzte Notizen, packt ihre Sachen und verlässt ihr Büro bei einer Versicherung in Paris. Morgens ist es ihr Partner, der die Kinder fertig macht. Fürs Abholen ist sie dann zuständig. Um es bis kurz nach Schulschluss zu schaffen, muss sie früh los – relativ: Schließlich sitzt sie jeden Morgen bereits um 8 Uhr an ihrem Arbeitsplatz, arbeitet so auch full-time.

„Ich bin froh, dass mein Arbeitgeber diese flexiblen Zeiten möglich macht. Viele Eltern profitieren davon.", so die Karriere-Frau. Bis vor einem Jahr noch hatten sie eine Tagesmutter, die sich nachmittags um die Kinder gekümmert hat und auch abends für sie da war. Aber in diesem Jahr haben sie sich ganz bewusst entschieden, ihre Arbeitszeiten so zu organisieren, dass sie mehr Zeit mit den Kindern verbringen können. „Natürlich ist das schwerer, natürlich opfert man dafür Zeit und Ruhe für sich – und seinen Schlaf. Aber wir haben als Familie mehr voneinander und das ist das Wichtigste.“ 
 
Kinder und Karriere: Freie Zeit aus Überstunden mit dem Nachwuchs nutzen 
Die klare Aufgabenteilung ist seither das A und O: Damit Sophie in der Früh rechtzeitig aus dem Haus kommt, ist es ihr Mann, der dafür sorgt, dass die Kinder aufstehen, sich anziehen, frühstücken. „Das ist immer ein ganz besonderer Moment für die drei, sie sehen sich ja sonst so wenig. Und ich brauche mich nur um mich selbst zu kümmern.“

Am Nachmittag ist dann Sophie an der Reihe, sie holt die beiden ab, gemeinsam gehen sie einkaufen. Heute gibt es eine kleine Belohnung für die zwei Kleinen, weil sie so brav gewartet haben, als Mama sie viel zu spät abgeholt hat. Dem Ziel, mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen, hilft auch die gesetzlich festgelegte 35-Stunden-Woche. Betriebe müssen mit ihren Arbeitnehmern eine Regelung für die Überstunden treffen - meistens sind es freie Tage, sogenannte RTT.




  
  

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Veröffentlicht von Shila Meyer Behjat
am 24/03/2010
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