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Kinderarmut in Deutschland

Was kann man selber tun?

 

Gemeinsame Aktivitäten stärken die Familie und müssen nicht viel kosten. - Was kann man selber tun?
Gemeinsame Aktivitäten stärken die Familie und müssen nicht viel kosten.
Was können betroffene Eltern tun?
Für die Kinder
Betroffene Eltern sollten sich vom zuständigen Jugendamt oder anderen Stellen beraten lassen, wie sie ihre Kinder trotz der Einschränkungen gesund ernähren können. Ärztliche Vorsorgeuntersuchungen sollten unbedingt wahrgenommen werden.

Auch wenn die Situation belastet: Eltern dürfen die Probleme nicht auf ihre Kinder übertragen! Im Gegenteil sollten sie sich mit den Kindern beschäftigen (gemeinsame Aktionen und Unternehmungen - Wanderungen, Picknick oder Besuch des Spielplatzes, Baggersee statt Schwimmbad, Schlittenfahrten und Schneewanderungen im Winter und Ähnliches - es gibt vielfältige Möglichkeiten, die wenig oder nichts kosten) und ihnen nicht vermitteln, dass sie keine Perspektive haben.

Häufig reichen schon regelmäßige gemeinsame Aktivitäten und gemeinsame Mahlzeiten aus, die Familie zu stärken. Der Rückhalt in der Familie kann Kinder ausreichend unterstützen, dass sie sich trotz der erschwerten Bedingungen durchbeißen und behaupten können.

Bezüglich der materiellen Situation
Auch wenn man dafür über den eigenen Schatten springen muss, sollte man Angebote wie Kleiderkammern und Suppenküchen nutzen. Außerdem gibt es in jeder Stadt Hilfsangebote für bedürftige Familien, die man beim Jugendamt oder der Krankenkasse erfragen kann.


Wie kann man betroffenen Familien helfen?
Wenn Sie betroffene Familien materiell unterstützen möchten, können Sie dies mit Geld, Kleider- oder Sachspenden (z.B. Spielzeug, Schulmaterialien etc.) tun. Haben Sie außerdem Zeit und Lust, sich aktiv zu betätigen, ist vielleicht ein ehrenamtlicher Posten der richtige Weg für Sie. Häufig hilft es bedürftigen Familien ein Stück weit, wenn die Eltern entlastet werden, etwa indem ein Ehrenamtlicher die Hausaufgaben betreut, die Kinder von der Tagesstätte abholt oder Ähnliches.

Lesen Sie weiter: Konkrete Hilfe




  
  

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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 30/06/2010
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