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Schwimmen für Kinder

 

Schwimmen formt eine ebenmäßige Figur! © Arena - Schwimmen für Kinder
Schwimmen formt eine ebenmäßige Figur! © Arena
Schwimmen ist wohl der einzige Sport, den man von Geburt an bis ins hohe Alter praktizieren kann.

Voraussetzungen:
Ein Mindestalter gibt es nicht. Beim Babyschwimmen planyschen die Kleinen natürlich mehr als dass sie schwimmen.

Der echte Schwimmunterricht beginnt im Alter von 5 Jahren. In den ersten Jahren werden die vier Grundschwimmarten trainiert: Brust, Rücken, Kraulen (Crawl), Schmetterling.

Die Expertenmeinung von Schwimm-Star Franck Esposito: 
"Das Kind setzt sich schrittweise Ziele.
Zum Beispiel: Erst einmal bis zum anderen Beckenrand schwimmen. Und um dies zu schaffen, ist es alleine, ganz auf sich selbst gestellt. Wenn es sein Ziel erreicht wird sein Selbstbewusstsein gestärkt. Schwimmen ist also eine gute Schule für das ganze Leben.“

Vorteile:
  • Schwimmen ist der beste Schutz vor dem Ertrinken. In einem guten Schwimmkurs werden immer auch die grundlegenden Baderegeln erklärt. Allein schon deshalb sollte jedes Kind schwimmen lernen!
  • Schwimmen trainiert die Muskeln am ganzen Körper und steigert die Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit sowie die Lungenkapazität durch gezielte Atemtechniken. Es wird kein Körperteil einseitig beansprucht.
  • Der Sport ist ausgesprochen gelenkschonend und daher auch sehr gut für übergewichtige Kinder geeignet, da ihr Körper im Wasser nahezu schwerelos ist und sie ihr Gewicht nicht spüren.
  • Das Kind lernt seine Angst zu überwinden falls es wasserscheu ist, nicht untertauchen möchte oder unter Höhenangst leidet (beim Springen).
  • Der Sport kann im Hallenbad, im Freibad oder in natürlichen Gewässern (Fluss, Baggersee, Meer) ausgeübt werden. Das Kind kann zwischen den Schwimmstunden auch alleine bzw. mit Freunden schwimmen gehen. Durch die zahlreichen Freizeitbäder wird neben dem Schwimmen auch immer der Spaß im Umgang mit Wasser aufrecht erhalten.
  • Schwimmen ist die Grundlage für zahlreiche andere Wassersportarten: Turmspringen, Synchronschwimmen, Tauchen/Schnorcheln, Wasserpolo, Wasservolleyball, Aquagym...
  • Die Schwimmabzeichen spornen die Kinder an, ihr Niveau zu verbessern: Das beginnt mit dem süßen kleinen „Seepferdchen“ und endet mit dem goldenen Schwimmabzeichen, bei dem auch Erste-Hilfe-Maßnahmen beherrscht werden müssen.
  • Der Sport ist ausgesprochen günstig (geringe Trainingsgebühren), es wird kaum Ausstattung benötigt (Badekleidung, Badekappe, Schwimmbrille) und es gibt fast überall Schwimmvereine.
  • Folgende Fähigkeiten werden geschult: Selbständigkeit, Ausdauer, Bewegungskoordination, Schnelligkeit und eine sehr gute Einschätzung der eigenen Kräfte.
Nachteile:
  • Das Auf- und Abschwimmen der Bahnen kann für Kinder monoton werden. Bei Schwimmwettbewerben wird die Zeit gestoppt, d.h. die Schnelligkeit ist wichtiger als die Ausdauer.
  • Im Winter besteht Erkältungsgefahr, da die Umkleideräume oft sehr kühl sind und die Kinder nach dem Schwimmen die Haare trocknen müssen.
  • Schwimmbadwasser ist nicht immer 100% sauber und überhaupt ist das feucht-warme Umfeld eine mögliche Infektionsquelle. Um Fußpilz zu vermeiden, sollten die Kinder im Schwimmbad generell Badeschlappen tragen.
  • Brillenträger sollten 1-Tages-Kontaktlinsen verwenden, denn auch unter Wasser braucht man eine klare Sicht.
  • Spätestens ab der 1. Regel stellt sich für Mädchen das Problem, ob und wie sie während der Regel schwimmen gehen (Tampons bieten bei normaler Blutung einen guten Schutz.)
Weitere Informationen: Deutscher Schwimmverband




  
  

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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 11/10/2010
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