Die beliebtesten Kindersportarten im Überblick
So finden Sie den richtigen Kindersport!
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Kinderturnen

 

Kein Sport verwendet so viele Geräte wie Turnen! © Domyos - Kinderturnen
Kein Sport verwendet so viele Geräte wie Turnen! © Domyos
Für die Allerkleinsten (ab. ca 2 Jahren) wird Eltern-Kind-Turnen angeboten, zum Beispiel Bewegungsgeschichten oder Tastspiele.
Kinderturnen beginnt ab 4 Jahren mit einfachen Übungen (Purzelbaum, Springen, Hüpfen, Schwingen, Klettern,  Balancieren, Fangen, Werfen, Rollen …) um die psychomotorische Entwicklung und die räumliche Orientierung zu fördern.

Voraussetzungen:
Keine. Für bestimmte Geräte (Rhönrad) sollte das Kind mindestens 1,20 m groß sein.

Vorteile:
  • Der Sport fördert die Gelenkigkeit und stärkt die Muskeln der unteren und oberen Körperteile. Die Kinder lernen das richtige Abrollen, Abspringen, Aufkommen sowie das richtige "Fallenlassen" und entwickeln damit eine Bewegungssicherheit, die auch für den Alltag sehr nützlich ist.
  • Die Freude an der Bewegung steht im Mittelpunkt: Der spielerische Umgang mit den Geräten lässt die Kinder fast vergessen, dass sie überhaupt Sport treiben. Kleingeräte wie Keulen, Seile, Bänder, Bälle oder Reifen sind für Kinder unglaublich spannend und geben ihnen gleichzeitig die Möglichkeit, sich frei zu entfalten.
  • Für ältere Kinder gibt es genügend Turngeräte, die mehr Muskelkraft und Training erfordern: Ringe, Klimmzüge, Barren, Bock ...
  • Ein guter Geräteturnkurs vermittelt auch, wie man anderen Turnern richtig Hilfestellung gibt, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Da zahlreiche unterschiedliche Bewegungsabläufe existieren, bietet das Turnen eine gute Grundlage für alle anderen Sportarten.
  • Für ältere Kinder gibt es zahlreiche Turnvarianten: Rhönradturnen, Geräteturnen, Bodenturnen, rhythmische Sportgymnastik, Akrobatik, Seilspringen, Trampolinspringen, Aerobic, Eiskunstlauf...
  • Folgende Fähigkeiten werden geschult: Geschicklichkeit, Konzentration, Gleichgewichtssinn, Vielseitigkeit, Ausdauer und problemlösendes Denken.
Nachteile:
  • Turnen hat bei Jugendlichen häufig ein Image-Problem, weil es zu sehr an Schulsport erinnert. Seit Fabian Hambüchen im Alter von 15 Jahren die Jugend-EM gewonnen hat, ist Turnen aber plötzlich wieder "cool".
  • Turnen findet viel in der Halle statt, nur wenig im Freien.
  • Für Jungen wird keine rhythmische Sportgymnastik angeboten.
  • Es besteht die Gefahr üblicher Sportverletzungen (Blaue Flecke, Zerrungen, Schürfungen, Umknicken…).
Der Pluspunkt: In fast jeder Stadt gibt es Trimm-dich-Pfade, um in der freien Natur mit einfachen Geräten zu turnen, am besten gleich mit der ganzen Familie. Die Alternative dazu sind Kletterparks und Hochseilgärten. Für die schwierigeren Pfade (rote & schwarze Strecken) sollten die Kinder mindestens 1,40 m groß sein, da sie sonst mit den Füßen manche Trittflächen nicht erreichen können.

Weitere Informationen: Deutscher Turner-Bund




  
  

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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 11/10/2010
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