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Mütter weltweit

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Mütter weltweit: Besonders schützenswert - Mütter weltweit
Mütter weltweit: Besonders schützenswert
Mütter - weltweit werden sie am Muttertag beschenkt, verwöhnt, gefeiert. Heute, so scheint es, ist Muttersein, das Schönste der Welt.

Doch je nach Wohnort kann es auch das sichere Todesurteil für eine Frau sein: Jede halbe Stunde stirbt in Afghanistan eine Mutter während der Schwangerschaft oder bei der Geburt. In Honduras kommt eine von 24 Frauen bei der Entbindung um, in Nigeria ist es eine von 18. Zum Vergleich: In Griechenland stirbt eine von 25 000, in Irland sogar nur eine von 47 600.

In insgesamt 160 Ländern hat die Organisation "Save the Children" die Lebensumstände der Mütter weltweit verglichen: Gesundheitsversorgung, Zugang zu Essen und Bildung, Schutz vor Gewalt und Belästigungen, aber auch politische Rechte und die finanzielle Situation bezieht der "Bericht zur Lage der Mütter" weltweit mit ein.

Der beste Ort für Mütter weltweit ist Norwegen
Auf Platz eins des Rankings kam Norwegen, gefolgt von Australien und Island. Deutschland teilt sich den neunten Platz mit Belgien. Im Chad, Niger und in Afghanistan geht es Müttern am schlechtesten. Mutter zu sein ist hier eine Lebensgefahr.

Setzt sich für Mütter weltweit ein: Geschäftsführerin Kathrin Wieland © Save the Children
Setzt sich für Mütter weltweit ein: Geschäftsführerin Kathrin Wieland © Save the Children
Die hohe Müttersterblichkeit liegt vor allem an fehlender medizinischer Versorgung: Gerade einmal 14 Prozent aller Geburten werden in Afghanistan von ausgebildeten Hebammen oder Ärzten durchgeführt. Oft  ist die nächste Klinik zu weit entfernt oder eine Behandlung viel zu teuer. Hinzukommt, dass kulturelle und traditionelle Normen es Frauen verbieten, sich von einem Mann untersuchen zu lassen.

Die Kinderschutzorganisation "Save the Children" bildet deshalb weltweit Hebammen und weibliche Geburtshelfer aus. „Mit einer relativ einfachen, kostengünstigen Ausbildung können sie lebensrettendes Wissen über Schwangerschaft, Geburt, Hygiene und Stillen weitergeben und so Millionen Frauen und Kindern das Leben retten“, erklärt Geschäftsführerin Kathrin Wieland.

Mütter weltweit brauchen Unterstützung, nicht nur am Muttertag: Save the Children stellt  für goFeminin.de einige Projekte vor.




Shila Meyer-Behjat

 
  

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Veröffentlicht von Shila Meyer Behjat
am 13/05/2010
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